Stürzenberger kündigt Berufung an

Vier Monate auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe wegen Hassparolen

Michael Stürzenberger Pi-News Pegida

Wegen eines Zitats bei einer Grazer Pegida Veranstaltung wurde Redner und PI-News Autor Michael Stürzenberger von einer Grünen Politikerin angezeigt.

Am 29. März hatte er dort den Satz „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“ des Islamkritikers Nassim Ben Iman zitiert. Im Juli reiste dann ein Grazer Kripo-Beamter zum Verhör nach München.

Bei der Verhandlung am 18. November fand das Gericht keine Gnade, vier Monate Haft auf Bewährung und 960 € Geldstrafe wurden zur Schadenfreude der Anzeigenerstatterin Susanna Ecker fällig.

Stürzenberger verweist in einer Stellungnahme auf den Salzburger Weihbischof Andreas Laun der noch am 11. November in einem Artikel bei kath.net folgende ähnlich lautende Einschätzung äußerte:

„Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann.“

Und er fragt sich zu Recht, ob auch der fromme Kirchenmann eine Anzeige zu erwarten habe, zumal Laun in einer TV Sendung nochmals deutlicher wurde:

„Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche.“

Stürzenberger, der auch in Deutschland schon einige Erfahrungen mit Gerichtsprozessen hat, kündigte Berufung an.

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