Spitzel-Skandal um Imame des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib zieht weitere Kreise

Köln: Der Spitzel-Skandal um Imame des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib zieht weitere Kreise. Nach Informationen des “Kölner Stadt-Anzeiger” (Montagausgabe) wurden Angehörige eines deutschen Lehrers, der als Terrorist denunziert wurde, in der Türkei vom Geheimdienst mehrfach ausgehorcht und bedrängt.

Typische DITIB Moschee – Photo by opposition24.de

Zwei entfernte Verwandte hätten das bestätigt und ihn eindringlich davor gewarnt, in die Türkei zu reisen, sagte der Mann, der in Deutschland geboren ist und als beamteter Lehrer an einer allgemeinbildenden Schule arbeitet. Ob den anderen vier Lehrern aus NRW, die ebenfalls bei der türkischen Religionsbehörde Diyanet denunziert wurden, Ähnliches widerfahren ist, ist unklar.

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Insgesamt standen 28 Personen und elf Institutionen in den Dossiers, die von Ditib-Predigern nach Ankara geschickt wurden. Die Diyanet sprach in einer Stellungnahme davon, dass einige Religionsbeauftragte “ihre Verantwortung überschritten” hätten. Ihre Amtsdauer in Deutschland sei “vorzeitig beendet” worden.

Die Religionsbehörde bleibt bei ihrer Darstellung, dass das Schreiben mit der Aufforderung, Informationen über Sympathisanten der Gülen-Bewegung heranzuschaffen, versehentlich an die deutschen Ditib-Imame verschickt worden sei.

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2 Kommentare

  1. Ein deutscher Lehrer der hier geboren wurde? Es kann doch nicht so schwer sein zu schreiben, daß es sich um einen Türken handelt, der mit BRD Personalausweis ausgestattet ist. Er kann kein Deutscher sein. Die BRD ist eine Verwaltung für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet und kann keine Staatsangehörigkeit vergeben. Die deutschen Stämme,wie z.B. Preußen, haben ihre Staatsangehörigkeit durch Abstammung.

  2. Is abba doch so schön billisch in Turkeistan.
    Fahr viele Doitschländer gern hin, weil is so schön billisch.

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