Sieben NGOs fordern einen „echten Mobilitätsgipfel“ und richten sich mit einem offenen Brief an „Wirtschaftsminister“ Altmaier. Zu den üblichen Verdächtigen zählen Attac, Fridays for Future Berlin und die sogenannte Deutschen Umwelthilfe und weniger bekannte Gruppierungen, wie das Bündnis Berliner Straßen für alle, changing cities, Fuß e.V. und Power Shift.

Das Bündnis Berliner Straßen für alle will nicht weniger, als ein Verbot für Fahrzeuge von Verbrennungsmotoren für das gesamte Stadtgebiet.

power shift erhält Fördergelder u.a. vom Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung (FEB) 25,81%, Umweltbundesamt 13,98%, Eine Welt-Promotor*innenprogramm Klimagerechtigkeit 12,76%.

Fuß e.V. ist bestens vernetzt und befasst sich zum Beispiel mit Spirituellem Gehen. Hier ein kleiner Auszug aus dem Geschwurbel:

Der sonntägliche Kirch-Gang, Kreuzwege, Pilgerwege, Prozessionen: Auch Glaube geht. Das kann introvertiertes, meditatives Gehen sein, Gruppenerlebnis oder öffentliche Demonstration. Allemal verbindet es das Geistige, Ätherische des Glaubens mit dem festen Boden. […]

Natürlich ist Gehen zwecks Transzendenz, zur Spiritualität und Entrückung nicht nur ein christliches Phänomen. Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten – sie alle kennen religiöse Umzüge und individuelles Gehen mit Lektüre, Meditation oder Gebet. Westliche Esoteriker, die sich selbst nicht als religiös begreifen, kennen es natürlich auch. So schrieb Ivan Chtcheglow 1951 in seiner „Formel für einen neuen Urbanismus“: „Die Erfahrung zeigt, dass das Umherschweifen den Gottesdienst problemlos ersetzen kann. Es ist eher imstande, eine Verbindung zwischen uns und allem möglichen Energien herzustellen.“

Und eine Abhandlung zu „Gehen und Gender“ darf natürlich nicht fehlen: Deutlich mehr Frauen als Männer gehen so gut wie täglich zu Fuß; umgekehrt fahren mehr Männer als Frauen fast an jedem Tag Auto

Darüber, wie sich die anderen 7346,2 Geschlechter bevorzugt fortbewegen, findet man nichts. Höchste Zeit, dass sich das Ministerium für Vielfalt mit dem Fall befasst!

5 KOMMENTARE

  1. Nahezu täglich kriecht – finanziert von Soros – so eine Bande geisteskranker Psychopathen aus ihrem Rattenloch, um die Welt zu „beglücken“.

    Die NGO-Pandemie ist – im Gegensatz zu „Covid-19“ – wirklich gemeingefährlich.

  2. Psychopathen sicher nicht, Geisteskrank und zielgerichtet schon ! Ich bezeiche Die immer als „gefähriche Schwachköpfe“ (Tegtmeier). Ist wohl ach am treffensten.

  3. Was sollen denn sonst diese ungebildeten Berufslose + Arbeitsscheuen mit der vielen freien Zeit anfangen ? Der Depp steht auf und schafft volle Staatskassen damit kriminelle die Politverbrecher diese mühsam erarbeitete Kohle an solch lebensunwertes Dreckszeug verschleudern können.

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