SPD -Skandal: Rücktritt wegen #NPD Verdacht

 

Der Nächste, Bitte!

Kaum ist die Causa Edathy unrühmlich zu Ende gegangen, kommt der nächste Skandal für die „selbsternannten“ Sozialdemokraten. Der Hamburger Genosse Ingo Voigt musste zurücktreten, weil er an Publikationen für die NPD mitgewirkt hat.

Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf den Internetblog Publikative.org. Demnach hat Voigt als Rechtsanwalt mehrere Rechtsextreme vor Gericht verteidigt nachdem er die Kanzlei des verstorbenen Neo Nazis Jürgen Rieger inklusive dessen Klientel übernommen hatte.

Voigt gibt unter anderem an, aus dem rechtsextremen Milieu erpresst worden zu sein, die betreffenden Publikationen, u.a. in einem Buch und einem Magazin der NPD zu verfassen.

Auf der Homepage des Bezirksverbandes wurde sein Rücktritt bekanntgegeben, der von der Fraktion mit Respekt zur Kenntnis genommen, da somit Schaden für das Ansehen der SPD abgewendet wurde.


Bildquelle:

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Photo by blu-news.org

 

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