SPD Generalsekretärin über Trump: „Das ist das Letzte, was man braucht, …“

Die Frau an der Spitze der schrumpfenden einstigen Volkspartei SPD, die gerne auch selbst zur politisch korrekten Erziehung von Kindern mit dem antifaschistischem Storch Heinar in die Schule kommt, reiht sich ein in den illustren Kreis der „Kritiker“ des neuen Präsidenten der USA.

Photo by kaffeeringe

Möchten die Schreihälse und Denunzianten von Stegner bis Maas oder den Neuzugängen ADHS Lauer und Vorzeige Flüchtling Aras Bacho gar den Erstschlag der USA gegen Deutschland provozieren? Wenn Donald Trump wirklich so unberechenbar ist, sollte man lieber die leiseren Töne anschlagen, schließlich haben die USA die Kanonen, nicht wir – es sei denn, man ist hoffnungslos übergeschnappt und lebensmüde.

Barley nennt Unberechenbarkeit des Republikaners „hochproblematisch“

Osnabrück.- SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat die Unberechenbarkeit des neuen US-Präsidenten Donald Trump als „hochproblematisch“ bezeichnet. „Das ist das Letzte, was man braucht an der Spitze eines so mächtigen Landes“, sagte Barley der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Mehr als zwei Monate nach der US-Wahl und unmittelbar vor Trumps Amtseinführung werde deutlich, dass dieser noch nicht im Regierungsmodus angekommen sei und weiter Wahlkampf mache wie bisher. Wenn der neue Präsident sein provokantes Auftreten nicht schnellstmöglich ändere, seien Konflikte programmiert. Wie sehr der Republikaner mit seinem Amt fremdele, habe zuletzt seine beleidigte und abschätzige Reaktion auf die Schauspielerin Meryl Streep gezeigt, die ihn kritisiert hatte. „Das ist nicht das Niveau eines amerikanischen Präsidenten“, meinte Barley. „Man muss nachdenken, bevor man twittert. Es macht nicht den Eindruck, als ob Trump dies immer tut“, fügte sie hinzu.

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6 Kommentare

  1. Mit Verve immer weiter hin zum spD – Projekt 2017.
    Mit solchen „Koniferen“ wie Barley und dem Vollfetten klappt das.
    Wahlen 2017 spD ~ 14 % (+/- 4% = statistische Ungenauigkeit )
    Der Schampus steht schon kalt.

  2. Als der Elefant mit der Maus an seiner Seite über die Holzbrücke
    trampelte, schaute die Maus zu ihm auf und meinte:
    „Nicht wahr, wir beide machen ganz schön Krach.“

    Frau Barley,
    Donad Trump bat mich, Ihnen mitzuteilen, er werde bezüglich seines zukünftigen Verhaltens ganz besonders Ihre und die Kommentare des Broque des Kotz Stegener sich zu Herzen nehmen. Man sei immer dankbar für konstruktive Anregungen von Seiten eines solch wichtigen Verbündeten.
    Leider lassen aber dringende Amtsgeschäfte dies im Augenblich nicht zu.
    Spätestens nach erfolgreichem Abschluß der Verhandlungen mit dem Pazifikkönigreich Tonga über einen Nichtangriffspakt werde man aber daran arbeiten, Ihren Vorstellungen vom Verhalten des POTUS Geltung zu verschaffen.
    hasta manana

  3. Was ein Gehirn verseuchtes, schwules Monster alles über Trump von sich gibt,
    kann man heute in einen Artikel in Welt.online lesen.
    Wenn solch kranke, dekadente, größenwahnsinnige Menschen in einer der größten deutschen Zeitungen Chef-Redakteure werden, muss Deutschland zwangsweise verrecken.
    Unser Land ist von kranken Verrätern verseucht, die persönlich nicht nur von einem Amerikaner beseitigt werden müssten. !

  4. Das „S“aubraune „P“ropagandaministerium „D“eutschlands schlägt wieder erbarmungslos zu. Pöbel Ralle, Allah’s selbsternannter politischer Stellvertreter in Deutschland wäre ja noch langweilig abgestandener, bundesdeutscher Politmundjauchen-Alltag, aber wer verdammt ist Kackarina Barley?
    Es gibt auch barley-beer (Gersten-Bier). Wahrscheinlich wurde die Dame nach zu reichlichem Genuß davon so dümmlich redselig, anders sind solch geistige Zündaussetzer nicht zu erklären.
    Man wird in den nächsten Wochen und Monaten aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, wenn die Abgesandten der großmäuligen Anti-Trump-Fraktionen, egal aus welch abgehalfterten Partei-Jauchengruben auch immer, arschkriechend vor dem großen Meister strammstehen und von ihm ordentlich abgewatscht werden. Oder glauben Trump’s Marionetten tatsächlich, sie könnten dem großen Zampano den Takt der Marschmusik vorgeben?
    Wie hieß es einst: vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten…gilt im Reich der panischen Polit-Schlümpfe neben Kackerina Barley auch für Sie, Frau Dr. Merkel und Herr Steinmeier.

  5. Der Misthaufen von der WO, hat seinen eigenen Artikel zensiert !? … er ist nicht mehr zu finden !
    Den Chefredakteur und seinen Porsche darf Er in diesem von linken Schw… regierten Staat aber behalten.

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