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So kurz vor den “EU-Wahlen” betteln die Sozialdemokraten um die Stimmen derer, denen sie den meisten Schaden zugefügt haben:

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin und SPD-Vize-Chefin Malu Dreyer hat ein Recht auf einen Berufswechsel mit staatlicher Unterstützung für alle gefordert. “Wir wollen dafür sorgen, dass künftig jeder, der noch einmal einen Wechsel im Berufsleben anstrebt, das auch mit staatlicher Unterstützung tun kann”, sagte Dreyer der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Mittwoch). Zur Begründung sagte sie: “Als Schlecker dichtmachte, gab es bei uns in Rheinland-Pfalz eine Frau, die nach ihrer Kündigung zur Krankenschwester umschulen wollte. Die Ausbildung aber konnte sie sich nicht leisten.” Eine Umschulung auf einen Mangelberuf nütze der Gesellschaft insgesamt, betonte Dreyer.

5 KOMMENTARE

  1. Jeppp,

    die werden dann auf die Hammerakademie geschickt. Die Bewerbungstrainingslobby wird’s freuen.

  2. Die Arbeiterverräter sollten sich lieber mal Gedanken machen, wie man den Menschen einen angemessenen Lebensstandard ermöglicht, wenn in absehbarer Zeit 60-70% der Job durch Einsatz von Robotern wegfallen werden.

    Also z.B. alle zu Mechatronikern umschulen, da dort durchaus in der ersten Phase der Robotorisierung eine hohe Nachfrage entstehen könnte, zumindest solange bis Roboter selbst reparieren und warten können.

    Alles bloß Stückwerk ohne jede Vision der Zukunft. Und auch nur vor Wahlen…

    Es ist ja nun nicht so, als wenn die Arbeiterverräter nicht schon seit vielen Jahren Teil der Verräterregierung gewesen wären, wo sie sowas hätten umsetzen können, wenn es ihnen besonders wichtig gewesen wäre.

    Aber da musste man ja die Goldsäcke über den Goldstücken ausschütten, die sich dann voller Dankbarkeit bei Mohammed für die Dummheit der Kufar bedankt haben.

  3. Abgesehen davon, dass soetwas als Schwachsinn einzustufen ist ;o))…..
    Zu Spät, zu Spät, Fr. Dreyer. Ihr hättet mal den Wecker stellen sollen !
    In Bälde wird die SPD niemand mehr brauchen.

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