Sondershausen tanzt: Asylbewerber greifen Polizisten an

Sondershausen – In der Nacht zum Sonntag kam es bei der Musikveranstaltung „Sondershausen tanzt“ zu mehreren Einsätzen, berichtet die Polizei.

Polizei: Foto: schmidt13 / 123RF Lizenzfreie Bilder

Gegen 23.50 Uhr wurde ein 27-jähriger Marokkaner von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes vom Veranstaltungsgelände verwiesen. Kurze Zeit später befand sich der Mann erneut auf dem Gelände, für welches ihm ein Hausverbot erteilt worden war. Als es zu einer Rangelei zwischen dem Marokkaner und den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes vor dem Haupteingang kam, formierte sich plötzlich eine Gruppe, bestehend aus ca. zehn Asylbewerbern. Aus dieser Gruppe heraus kam es nun zu Flaschenwürfen in Richtung umherstehender Personen. Um eine Eskalation zu vermeiden, brachte der Sicherheitsdienst Pfefferspray zum Einsatz und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Polizisten flüchtete die Personengruppe in Richtung Stadt.

Eine Polizistin wurde im Rahmen der Absuche im Stadtgebiet durch einen 38-jährigen Syrer beleidigt. Der Mann war Opfer des Pfeffersprayeinsatzes an den Bebraer Teichen geworden. Circa zwei Stunden später gegen 02.00 Uhr, musste die Polizei dann zu einer Auseinandersetzung zwischen 10 bis 15 Asylbewerbern in die Güntherstraße ausrücken. Nachdem die Beamten für Ruhe gesorgt hatten, gerieten drei Bewohner in einen Streit. Als die Beteiligten durch die Polizisten getrennt werden sollten, kam es zu einer massiven Gegenwehr, woraufhin diesmal die Polizisten Pfefferspray einsetzen mussten. Ein 21-jähriger Marokkaner leistete derart Widerstand, dass ein Polizist leicht verletzt wurde. Der Mann wurde anschließend zur Polizeidienststelle gebracht.

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Bereits in der Nacht zum Sonnabend kam die Polizei gegen 24.00 Uhr in der Güntherstraße zum Einsatz. Hier war es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Asylbewerbern gekommen. Bei Eintreffen der Polizisten hatte sich der Streit bereits von der Straße vor der Asylbewerberunterkunft in deren Hinterhof verlagert. Es wurden an beiden Tagen mehrere Anzeigen, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Beleidigungen gefertigt. Die Ermittler müssen nun erst einmal die genauen Tatumstände und Abläufe klären.

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1 Kommentar

  1. Weiter so. Die Polizei, die Gesetze in DE akzeptieren diese Kreaturen nicht, aber Stütze, Handies etc. schon. Das beleidigt diese Herren offenbar nicht. Und die deutsche Polizei richtet sich nach den Wünschen dieser Rohdiamanten und lassen sich beleidigen, bespucken (was für eine Bazillen- und Virenschleuder die Spucke wohl sein mag), schlagen etc. Beamtenbeleidigung Fehlanzeige.

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