Somalier bedroht Fahrgäste mit Messer

Gießen: Mit einem Klappmesser hat ein Mann am Sonntag, gegen 23.15 Uhr, mehrere Personen in einem Zug bedroht.

Der Regionalzug war unterwegs von Marburg nach Frankfurt. Unmittelbar vor der Haltestelle in Gießen zog eine männliche Person offenbar ein Klappmesser und bedrohte damit drei Fahrgäste. Er forderte von den Gästen die Herausgabe der Fahrkarten. Bei der Einfahrt in den Gießener Bahnhof flüchteten die drei Geschädigten aus dem Zug. Der Täter verfolgte die Personen, wurde jedoch kurze Zeit später durch eine Streife der Bundespolizei in Gießen festgenommen.

Bei der Festnahme des mutmaßlichen Täters fanden die Beamten ein Klappmesser. Bei den weiteren Ermittlungen stellte es sich heraus, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen 21 – Jährigen Flüchtling aus Somalia handelt. Offenbar stand der Mann auch unter Alkoholeinfluss.

Die zuständige Gießener Staatsanwaltschaft beantragte für Montagnachmittag eine Vorführung vor dem zuständigen Haftrichter.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5926 Artikel

Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Korrektur: Politisch korrekte Kurzdarstellung der wahrheitsverkündenden Unwahrheitspresse:

    Drei Fahrgäste bedrohten einen 12jährigen Somalier mit ihren ungültigen Fahrkarten und forderten die Herausgabe eines afghanischen Taschenmessers mit integriertem Flaschenöffner. Der Bedrohte flüchtete aus dem Zug. Die Täter verfolgten den verängstigten Knaben, wurden aber kurz darauf von der Bahnpolizei festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um drei Deutsche Wirtschafts-Flüchtlinge, die ohne zu zahlen aus einer Bahnhofskneipe geflüchtet und offensichtlich stark alkoholisiert waren.

Kommentare sind deaktiviert.