Sodomisten scheitern mit Verfassungsbeschwerde gegen Verbot von Sex mit Tieren

Es bleibt dabei: Sexuelle Handlungen an Tieren können mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro belegt werden.

Schafe auf einer wiese

Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde gegen einen Ordnungswidrigkeitentatbestand im Tierschutzgesetz nicht zur Entscheidung angenommen.

Die zwei Beschwerdeführer fühlen sich zu Tieren sexuell hingezogen. In Anbetracht des vom Gesetzgeber verfolgten Schutzzwecks ist der durch das Verbot bewirkte Eingriff in das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Beschwerdeführer verfassungsrechtlich gerechtfertigt.

Der Ordnungswidrigkeitentatbestand genügt darüber hinaus den Anforderungen des Bestimmtheitsgebots, teilt das Bundesverfassungsgericht heute dazu mit.

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