So terrorisieren marokkanische und äthiopische Jugendbanden eine niederländische Gemeinde

Zustände seit sechs Jahren bekannt

veghel photo
Der Kirchturm in Veghel – noch ein Wahrzeichen der Gemeinde Photo by Willem van Bergen

Die Gemeinde Veghel liegt in der niederländischen Provinz Nord-Brabant und hat mit allen zugehörigen Ortschaften ca. 38.000 Einwohner.

Im Zentrum klagen nach Berichten von „The Post online“ (TPO) die Anwohner seit nunmehr sechs Jahren über Straßenterror durch Banden marokkanischer und äthiopischer Jugendlicher.

Mancher wagt sich nachts nicht mehr auf die Straße. Einem Ladenbesitzer seien erst kürzlich innerhalb einer Woche gleich zweimal die Rollläden demoliert worden, heißt es dort mit Verweis auf eine Meldung von Omroep Brabant.

Immer wieder käme es zu Pöbeleien durch die Jugendbanden, auch am helllichten Tag. Einem älteren Passanten sei der Rollator einfach weggetreten worden, manchmal würden auch Feuerwerkskörper, Steine und Möbelstücke geworfen.

Die mangelnde Respektlosigkeit habe deutlich zugenommen, schildert ein Anwohner den Reportern. „Ruf doch die Polizei, das ist gut für meine Kondition“, würden die Jugendlichen antworten, wenn sich die Anwohner beschweren. Manchmal könne man nicht mal auf dem Balkon sitzen, ohne von den Jugendlichen angepöbelt zu werden. Ruhig sei es nur gewesen, als beispielsweise ein Parkplatz, an dem sich die Jugendlichen regelmäßig treffen, wegen Bauarbeiten gesperrt war.

Das Video zeigt eine typische Szene, die zum Alltag in der niederländischen Gemeinde geworden ist.

 

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