So kämpft Berlin gegen sexistische Werbung

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg setzt sich dafür ein, dass sexistische, diskriminierende und frauenfeindliche Werbung in ganz Berlin verboten wird, schreibt die Berliner Zeitung.

Wandelt der geneigte Berlinbesucher am Kurfürstendamm, so fallen ihm durchaus noch gut gewandete Damen, und seien es selbst junge, auf. Natürlich kein Vergleich zur Frauenwelt in Paris, Rom und Madrid, die, so will es die Annahme, zuhause noch über ein Spieglein verfügen, das ihnen zuflüstert, ob sie dergestalt die Um-, sprich Männerwelt in Testosteronwallung versetzen würden oder nicht.

Von dieser Sorge ganz befreit sind Bewohner*innen des hippen Stadtteils Friedrichshain, den der Kaiser behufs sonntäglichen Lustwandelns einst anlegen lies.

Ob Männlein oder Weiblein, dies heute festzustellen gelingt nicht mehr auf den „ersten Blick“, was sich in Folge auch auf die niedrige Geburtenrate auswirkt. Multikulti toleriert die Damen (oder sind es Herren?), die in schwarzen Müllsäcken versteckt, sich angeblich an der freizügigen Bikini- und Lingeriewerbung stören.

Die grüne Bezirksbürgermeisterin, nicht ahnend dass sie damit erheblich in den Fortpflanzungsrhythmus eingreift, verbannte per Dekret attraktive Haut, die bisher die Wartezeit an Busstationen zu verkürzen half. Neue Fotomodelle, dem Gusto Friedrichshains entsprechend, wurden gefunden und „zieren“ nun die Werbeflächen, was manchen Ehemann eilends zu seiner ergrauten besseren Hälfte nach Hause treibt.

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4 Kommentare

  1. Zuerst verschwinden leicht bekleidete Frauen von den Plakaten, dann aus der Öffentlichkeit und zum Schluss Verschwinden die Frauen komplett aus der Öffentlichkeit.

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