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Die Amischen machen es seit drei Jahrhunderten vor. Es gibt ein Leben weitgehend ohne klimaschädliche Technik, im Einklang mit der Natur. Aus Deutschland wurden sie vollständig vertrieben, eine neue Heimat fanden sie in den USA. Immer wieder wird sich über diese Leute lustig gemacht, gerne von linken Medien, wie dem Hetzblatt SPIEGEL, das sich für Öko-Terroristen stark macht. Zum Beispiel in diesem Artikel: Amische flüchten vor Alkoholkontrolle – und lassen Kutsche zurück. Die Glaubensgemeinschaft wird als rigide bezeichnet und den jungen Männern drohten womöglich drastische Strafen, heißt es weiter. Das ist eine glatte Lüge, was der Spiegel wissen müsste. Jugendliche dürfen nämlich über die Strenge schlagen und alles ausprobieren, was die moderne Welt bietet: Alkohol, Sex, Drogen, Musik, Auto fahren, einfach alles. Erst danach entscheiden sie sich für ein Leben in der Gemeinde – aus freien Stücken. Diese Zeit nennt man Rumspringa.

Vielleicht befindet sich die Klimajugend auch in einer solchen Phase, sie nutzen klimaschädliche Handys, nehmen Drogen, färben sich die Haare, verunstalten sich mit Piercings und Tattoos, aber irgendwann werden sie sicher vernünftig und solide. Sie leben dann von der eigenen Hände Arbeit, verzichten auf all den technischen Komfort, der unsere Welt zerstört und gehen als leuchtendes Vorbild voran, statt von anderen zu fordern, ihr Leben zu verändern. So ähnlich hatte es bereits Gandhi ausgedrückt, sicher eine Person, die bei den „Klimaaktivisten“ hoch im Kurs steht: „Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.“ Also bitte, werdet Amisch statt Thunfisch und rettet den Planeten!