Sind wir ein Volk von Massenmördern?

Auch 72 Jahre nach Ende des NS-Regimes werden die »Nachgeborenen» als »Täter- und Massenmörder-Volk» stigmatisiert. Wie sehen Sie das?

auschwitz photo

»Schuld der Nachgeborenen»

Der amerikanische Politikwissenschaftler Daniel Jonah Goldhagen löste mit seinem Buch »Hitlers willige Vollstrecker«, in dem er das gesamte deutsche Volk kollektiv als Antisemiten und Massenmordbefürworter darstellte, ja sogar der Mordkomplizenschaft bezichtigte, vor Jahren eine große internationale Debatte aus, die in Fachkreisen bis heute anhält.

Deutsche als ein Volk der Massenmörder darzustellen, ist nach wie vor populär. Sowieso wenn es um monetäre Reparationen und Wiedergutmachungen geht, die bis heute bezahlt werden.

Stigmatisierungen wie »das Volk der Täter«, »deutsche Kollektivschuld« oder die »Schuld der Nachgeborenen« beherrschen einschlägige Medienblätter und politische Diskussionen.

»Gerechte» Kollektivhaftung?

Man muss wahrlich kein Rechtsextremer sein, um sich zu fragen, wieso diese Totschlagargumente über zwei Generationen nach Hitler immer noch verwendet werden und ein ganzes Volk damit in Kollektivhaftung genommen wird?

Damit sind ja dann aber auch jene gemeint …

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel

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3 Kommentare

  1. Daniel Jonah Goldhagen ist Jude.
    Die leben mit der deutschen ewigen Kollektivschuld recht komfortabel.
    U-Boote, verlorene Zuschüsse, Billigkredite und andere Präferenzen im Handel.
    Das muss unter allen Umständen aufrecht erhalten bleiben. Sonst versiegt irgendwann nochmal die unendliche Geldquelle deutscher Kolletktivschuld.
    Dazu meine Stellungnahme:

    Ich bin nach 1945 geboren und schulde der Welt und Israel einen Scheiß.
    Kapiert ?

  2. Der erste überliefert Holocaust wurde von den Juden an den Kanaanären begangen. Nichts an den Taten der Nazis war einmalig. Vieles wurde in falschen Kontexten berichtet und dargestellt.

    Eine ganze jüdische Industrie finanziert sich heute noch über die Darstellung des Holokausts als einmaliges Verbrechen und sorgt dafür, dass Juden ihren Aufstiegsbonus in Wirtschaft und Politk bekommen, den sie zur finanziellen und ideelen Unterstüzung von Verbrechen gegen das Völkerrecht und die Menschlichkeit nutzen..

    Wer sich das heutige Israel anschaut, kann nahezu jeden Vorwurf, den Deutschen vor zwei Generationen gemacht wurde, heute in Israel beim jüdischen Volk verwirklicht sehen.

    Es hat über 100 nachgewiesen jüdische Holocaustlügner gegeben (Leute die Horrormärchen über KZs erzählt haben, ohne dass sie in einem gewesen wären). Einige haben sich sogar dafür vor ihrem Ableben entschuldigt.

    Wer spricht von der Erbschuld des Jüdischen Volkes? Wo sind die Mahnmale für die Kanaanäer? Wo sind die Mahner, die die Juden mahnen, soetwas nie wieder zu tun? Wer ehrt die Kanaanäer mit jährlichen Mahnwachen?

    Merkt man die Doppelstandards?

    Ich erinnere immer gerne daran, wie die Jewish Claims Conference die Entschädigungszahlungen für jüdische Holocaustopfer zweckentfremdet hat. Ca. 30% haben sich die Funktionäre selbst eingesteckt. Den Rest haben sie fast ausschließlich in den Aufbau von Israel gesteckt, während die eigentlichen Opfer weitgehend leer ausgingen oder Renten bekamen, von denen man beim besten Willen nicht leben kann.

    Was kann Menschen, die ihre eigenen Landsleute die Opfer des angeblich schrecklichsten Verbrechens der Menschheit ohne Skrupel betrügen, glauben, wenn es darum geht aus einem feindlichen Volk maximale Profite herauszuschlagen? Welche Frucht kann aus einem Staat wachsen, der so seinen Anfang finanzierte?

    Betonen muss man immer die Geschichte wie schwarze Äthopische Juden, die nach Israel eingewandert sind, aus rassisischen Motiven zwangsterilisiert wurden, weil man da keine wachsende schwarze Bevölkerung haben wollte. Selbst keine mit jüdischem Glauben. Denn die waren nicht völkisch genug.

    Sie sind auch heute was die Rassepolitik angeht, kein bisschen besser als es das Nazi-Deutschland in der Endphase gewesen ist. Die heutigen Rassegesetze in Isreal sind inhalltlich schlimmer als es die Nürnberger gewesen sind. Die Arbeiten bei der Einreise von Russischen Juden heute mit Gentests, um die Völkigkeit dieser Leute zu überprüfen.

    Es kommt aber in der Welt der Lüge, die überwiegend von judischen Medienkonzernen geformt wird, nicht darauf an, was ist, sondern was berichtet wird.

    Und so werden die Dummen sich weiter den heutigen Zionazis beugen und ihnen die Werkzeuge für Verbrechen gegen die Menschlichkeit schenken und damit weitere schlimmste Verbrechen des jüdischen Volkes begünstigen und finanzieren.

    Wann kommt die Entzionisierung der Bürger in Israel und im Ausland. Auch mancher nicht jüdische Deutscher könnte die dringend brauchen?

    Die Sicherheit des Terrorstaates, von dem regelmäßige Angriffe auf die Nachbarn ausgehen, ist deutsche Saatsräson. Aus der Nazizeit haben unsere häufig jüdisch stämmigen Politiker nichts gelernt, aber auch gar nichts.

    Was wäre los, wenn es in jedem Film, jedem Buch oder Hörbuch eingearbeitete Hinweise auf jüdische Verbrechen und das Völkerrecht gäbe. Jeden Abend Talkshows mit Opfern gäbe und dann Dokumentationen mit Opfern, die schrecklichstes über jüdische Verbrechen berichten, aber nie selbst davon betroffen waren und sich das nur besonders farbig ausdenken?

    Vielleicht erleben wir ja eines Tages ausgleichende Gerechtigkeit.

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