#Silvester: Polizeigewerkschaft sieht in Sicherheitszone für Frauen „eine verheerende Botschaft“

Osnabrück.- Mit Blick auf die bevorstehenden Silvesterfeiern verweist die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) auf eine weiterhin angespannte Sicherheitslage in Deutschland. „Nach der Kölner Silvesternacht haben wir Gefahren gesehen, die wir vorher nicht gesehen haben“, sagte DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Danach habe sich viel geändert, so Wendt, vor allem sei das Personal stark aufgestockt worden. „Kaum jemand hat noch an Weihnachten oder Silvester Urlaub“, erklärte Wendt. „Das gilt auch für das Führungspersonal – und das ist gut so.“

Kritik übte der Gewerkschaftschef an der Sicherheitszone für Frauen auf der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin, der sogenannten „Women´s Safety Area“: „Wer auf so eine Idee kommt, hat die politische Dimension nicht verstanden“, sagte Wendt. Die Einrichtung einer solchen Zone sende „eine verheerende Botschaft“. „Damit sagt man, dass es Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit gibt“, betonte der DPolG-Chef. Das sei „das Ende von Gleichberechtigung, Freizügigkeit und Selbstbestimmtheit“. Frauen sollten ein Anrecht darauf haben, überall sicher zu sein, betonte Wendt.

5 Kommentare

  1. Nur Gemecker. Macht doch mal selber Vorschläge, wie sich Frauen am Besten schützen können.
    Mein Vorschlag: Statt oder als Ergänzung zum respect-Armbändchen, vorher unbedingt mexikanisch essen gehen!:

  2. Nun, wäre ich ein zugereister Ziegenf..ührer käme bei mir schon der Eindruck auf, die einheimischen Waschlappen können oder wollen ihre Frauen und Töchter nicht mehr beschützen, geschweige denn verteidigen.
    Allen männlichen Wählern (Handlangern) Murkelscher Umvolkerpolitik kann man daher getrost den Rat erteilen, auf Ziegenhirte umzusatteln. Denn sonst bleiben diesen bedauernsunwerten, muselarxxxkriechenden Zeitgenossen bald nur noch ihre zarten Händchen zur triebgesteuerten Tiefen-Entspannung, während sich die schon länger hier lebenden Frauen mit den importierten Ziegenf..ührern amüsieren werden (müssen).

    Was für ein jämmerliches Volk wo Kerle es hinnehmen, daß zum Schutz ihrer Frauen, Söhne und Töchter ein riesiges Polizeiaufgebot aufmarschiert und Betonsperren samt Sicherheitszonen eingerichtet werden müssen, damit das importierte und eingeschleuste Humangold die klebrigen Grabschkrallen nicht ausfährt. Was für ein trauriger, beschämender Haufen, der sich von einer grenzdebilen, durchgeknallten SED-Spinatwachtel und ihre schlüpferschnuppernden Widerlinge derart abfertigen lässt, diese verkommene Mischpoke des politischen Grauens immer noch wählt und damit weiterhin von Irren die Parlamente und das gesamte Land besudeln lässt. Da ist man wirklich schon gespannt wie lange es noch dauert bis weitere Schutzzonen nicht nur allein für Frauen, sondern ausnahmslos für alle schon länger hier Lebenden, proportional mit den Moscheen, wie Pilze aus dem Boden schießen.

    1. Ob sich die Frauen nicht auch ein wenig selber helfen könnten, wenn sie denn überhaupt wollten? Richtig wählen gehen und so? Etwas weniger am Bahnhof klatschen und wahrnehmbare Proteste organisieren, etc.. Hier wird keine Frau unterdrückt und niemand würde sie daran hindern, zumindest untereinander solidarisch zu sein. Alles völlig gefahrlos. Ich habe mittlerweile kein Verständnis mehr für die deutsche Damenwelt, denen beim Zauberwort „Flüchtling“ die Milch einschießt. Keinen Finger würde ich für die krumm machen!

      Ich denke die Damen wären schon längst mit Mistgabeln unterwegs, wenn 2 Mio Thaimädchen und Nubische Prinzessinnen Schutz bei uns suchten;-)…Da wäre hier aber was los!

      Sollten die Frauen ihre Lektion nicht bald lernen, ist ganz Deutschland am Arsch. Wach werden sie aber nicht durch unnötige Hilfe an der falschen Stelle. Wenn die Mädels feiern möchten, dann sollen sie das machen..zwingt sie ja keiner dazu;-) So ein Schock ist manchmal recht heilsam.

      1. Ich werde mir Mühe geben und mich dem Zeitgeist anpassen, d.h. den mir unglücklicherweise anerzogenen Hilfskomplex und maskulinen Beschützerinstinkt etwas zu unterdrücken, so ganz ablegen funktioniert wahrscheinlich bei mir nicht mehr ?.

        1. Musste ja auch nicht. Hilf nur denen, die es wert sind, da hast du mehr als genug zu tun. Bringt ja nichts sich den Kopf für dumme Trullas einschlagen zu lassen, wenn du dafür später deiner eigenen Frau/ Mutter/ Tochter nicht mehr helfen kannst. Die Multikultidamen werden schon noch wach….und wenn nicht, dann halt schwund!…Kein wirklicher Verlust in meinen Augen. Sollen sie doch ein Leben als Ziegenhirtin führen!

          Guten Rutsch:-)

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