#Shadowban: Die heimliche Zensur

Der Schatten des Zensurministeriums hat sich über die sozialen Netzwerke gelegt. Folgt man dem Hashtag #shadowban, dann bekommt man auf Twitter einen direkten Eindruck, welches Ausmaß die heimliche Zensur bereits angenommen hat.

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Die Methode der Schattenzensur ist perfide. Ein Algorithmus sorgt dafür, dass bestimmte Twitter-Accounts nicht direkt geblockt werden, aber nur noch die Follower und in manchen Fällen auch nur ein Teil davon, sehen können, was von einem Account getwittert wird.

Gebannt sind im Augenblick, der Account der Wochenzeitung “Junge Freiheit”, wie viele andere auch und natürlich @opposition24de.

Hier kann man testen, ob man selbst oder ein anderer Account von der Zensur betroffen ist:

http://shadownban-checker.xho.bedita.net/

Anlass dieser neuen Zensurwelle scheint erneut der Account @norgeprivacy von Netzaktivistin Sandrine Becker zu sein.

Mit diesen Methoden macht sich Twitter selbst sein Geschäftsmodell kaputt, da es offenkundig ist, welche “Meinungen” auf Twitter unerwünscht sind und welche nicht. Linksextreme und islamistische Hasspropaganda scheinen jedenfalls nicht von dem #Shadowban betroffen zu sein. Die einzige Schlussfolgerung kann nur lauten, dass diejenigen, die diese Schattenzensur betreiben, zu den Maasdarm-Bewohnern gehören. Auf welche Weise sie sich zu den Kolibakterien gesellt haben, die schon länger dort wohnen, überlassen wir der Fantasie der Leser.

Twitter hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Alles nur ein Fehler, Zufälle gibt’s ….

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2 Kommentare

  1. Nunja, das Ministerchen weiß, das es Zensur ausübt, deswegen shadow banning. Damit das niemand merkt. Ein Schuldeingeständnis.

  2. Solche Zensurmassnahmen sind aber sehr hilfreich, weil wir aus diesem Zensurmuster ablesen können, welche Agenda von der luziferischen Elite gerade verfolgt wird.

    Zum Beispiel bedeutet die Zensur von Islam-Kritik, dass die Islamisierung Europas gewollt ist, und nicht etwa erfolgt, weil die Politik damit überfordert wäre die Grenzen zu sichern.

    Je nach dem, welche Agenda gerade verfolgt wird, instrumentalisiert die Elite manchmal linke manchmal rechte Parteien. Die schrägen Vögel spielen ihre atonale Melodie auf der politischen Klaviatur, und die hat einen linken und einen rechten Flügel.

    Will man mehr Polizei oder Krieg, dann benützt man rechte Parteien, will man die ethnische und kulturelle Identität beseitigen, dann benützt man linke Parteien. Und so schaukelt man sich langsam aber stetig hinauf zur NWO.

    Wir leben unter einer Diktatur, und der hässliche totalitäre Vogel hat zwei Flügel: Einen linken und einen rechten Flügel. Ist denn die Illusion einer Demokratie nicht die genialste aller Diktaturen?

    Zuerst lässt man unerwünschte Meinungen ganz einfach still und leise verschwinden, und dann wird man dazu übergehen Dissidenten ganz einfach still und leise verschwinden zu lassen – sie werden einfach nicht mehr da sein, und niemand wird wissen, wo sie abgeblieben sind – keine offizielle Verhaftung, kein Gerichtsprozess, keine Verurteilung, genau wie bei Franz Kafka.

    Man macht es wie bei den Chemtrails: Die Lügenpresse ignoriert das Problem ganz einfach, man tut so als wäre der Elephant im Wohnzimmer ganz einfach nicht da. Wie beim Verschwinden der Juden im Dritten Reich.

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