Auswege aus Migrantenkrise und EU Wahnsinn: Sezession statt Rezession

Bis zum „Wir schaffen das!“ war „Mit dem Euro stirbt auch Europa“ der bisher dümmste Spruch der angeblich „mächtigsten Frau der Welt.“

Vielleicht war damit aber auch „mächtig bescheuert“ gemeint, wer weiß?

Freiheit beginnt mit einem Nein Neue Weltordnung

Die Schuldenunion ist unauflösbar, Europa – als gäbe es keine Staaten auf dem Kontinent, die noch nicht unter Herrschaft der Brüssel-Connection stehen – müsse auch die „Flüchtlings-Krise“ gemeinsam lösen. Die immer gleiche Leier von der Alternativlosigkeit hat sich längst abgenutzt, da aber kein anderer ermächtigt ist, das Wort zu ergreifen, geht der Merkel – Wahnsinn geradewegs weiter. Wohin führt dieser Absolutismus?

„Warum bedeutet Staat ohne Austrittsmöglichkeit das Ende der menschlichen Zivilisation und Entwicklung?“

Die Beantwortung dieser Frage kann man beim Ludwig von Mises Institut nachlesen und im Anschluss noch das Ebook „Praxeologie für Ordnung und Sezession“ herunterladen.

Ein weiterer lesenswerter Artikel von Antony  P. Müller befasst sich damit „wie der Wohlfahrtsstaat die Migration anheizt.“

„Der überbordende, die Gesellschaft auszehrende Sozialstaat wird nämlich erst durch unser herrschendes Geldsystem, bei dem Geld aus dünner Luft via Kredit geschöpft wird, möglich und am Leben erhalten. Gäbe es diese Art der Geldschöpfung nicht, wären die Sozialsysteme längst kollabiert und mit ihnen die Anreize zur Migration.“ bemerkt Vorstand Andreas Marquart dazu.

Es wird also mehr als deutlich, warum die „politischen Eliten“ so vehement am Kurs festhalten und jegliche Sezessionsbestrebung, sei es nun die der Griechen oder ein angeblich anstehender „BREXIT“ als „rechtspopulistisch“, nationalistisch und ewig gestrig von ihnen diffamiert wird.

Für Deutschland steht noch immer ein verfassungsgebendes Referendum nach Artikel 146 des „Grundgesetzes“ aus. Nicht mal ein Entwurf einer echten Verfassung würde jemals im Bundestag diskutiert werden, solange das heutige politische System Bestand hat.

Die Freiheit beginnt stets mit einem NEIN, das gleichbedeutend mit einem JA zu sich selbst ist. Es steht für eine Absage an Fremdbestimmung, Bevormundung und Enteignung durch einen Staatsapparat, der nicht auf den Grundfesten einer freiheitlichen Demokratie steht. Spätestens seit der „Wiedervereinigung“ ist aus der Bundesrepublik ein Unrechtsstaat geworden, der allmählich und immer deutlicher sein wahres Gesicht zeigt.

Es gibt keine echte Opposition innerhalb dieses Systems – was ein Widerspruch an sich wäre und deshalb nicht aufrecht erhalten werden könnte. Echte Opposition steht immer außerhalb des Systems. Nur die Interaktion dieser beiden Kräfte kann ein System zu Reformen anregen. Wer sich allerdings, wie die heutige „politische“ Klasse dem Dialog verschließt und jegliche Veränderung versucht abzuwehren, kann eines nicht verhindern: Das erhöhte Aufkommen von Verschleißerscheinungen – das System wird brüchiger, je höher der Grad der Erstarrung reicht.

Wer nicht aussteigt, zerbricht mit diesem System, wenn er nicht schon längst an diesem System zerbrochen ist. Es gibt kein komplettes Entrinnen aus der Tretmühle, aber jeder Schritt weiter hinaus, ist ein Stück mehr zur eigenen Souveränität, ein Schritt in die Freiheit, eine Sezession des Einzelnen.

Je weniger Menschen noch an Reformen glauben und einen Veränderungswunsch an das Nicht-Veränderbare richten, desto mehr Kraft wird freigesetzt, die sich dafür verwenden lässt, etwas Neues aufzubauen statt Mauern einzureißen. Lösung statt Losung – es ist an der Zeit und zwar täglich und darum Nein, Nein und nochmals Nein! Übung macht den Meister.

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Wolfgang van de Rydt
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Freier Journalist – Autor – Musiker