Sexgeiler Asylbewerber zu „Dortmunder“ umetikettiert – so dreist täuschen Polizei und Presse Hand in Hand

Dankbar greifen zahlreiche Qualititätsmedien wie „Der Westen“ die Vorlage aus der politisch korrekten Einleitung einer Polizeimeldung auf, nach der ein „Dortmunder“ ausgerastet, eine Frau sexuell belästigt und Beamte angegriffen haben soll. Beim weiteren Lesen tauchen dann doch noch zu vermutende Hintergründe auf.

Hier die Meldung in Originalbeamtensprech:

BPOL NRW: Frau an die Brust gefasst – Bundespolizisten bedroht – Gefälschte ID-Karte dabei – Bundespolizei nimmt 23-Jährigen in Gewahrsam

Zu einer sexuellen Belästigung durch einen 23-jährigen Dortmunder kam es Sonntagmorgen (19. November) im Bereich der Katharinentreppe in Dortmund. Der Mann soll einer 32-jährigen Frau an die Brust gefasst haben. Als Bundespolizisten ihn festnehmen wollten, bedrohte er die Beamten mit den Worten:“ I will kill you!“.

Gegen 05:30 Uhr wurden Bundespolizisten auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs auf zwei Frauen und einen Mann aufmerksam, welche sich lautstark im Bereich der Katharinentreppe stritten. Nach Aussagen von Zeugen soll der 23-jährige Mann aus Simbabwe die Frauen bereits in einer Dortmunder Diskothek belästigt haben.

Als diese auf den Weg zum Hauptbahnhof waren soll er laut Zeugenaussagen, der 32-Jährigen an die Brust gefasst haben. Diese wehrte sich gegen die Belästigung mit einem Biss in die Hand des 23-Jährigen. Daraufhin soll der Dortmunder die 32-Jährige mit der Faust geschlagen haben.

Als Bundespolizisten den Mann festnehmen wollten, zog dieser seine Jacke aus, machte sich augenscheinlich „Kampfbereit“ und erklärte den Einsatzkräften:“ Come to me, i will kill you!“. Daraufhin wurde er zu Boden gebracht, gefesselt und mit einem Fahrzeug zur Bundespolizeiwache gebracht.

Dort wurde im Rahmen der Durchsuchung des Mannes eine total gefälschte niederländische Identitätskarte sichergestellt. Zudem konnte ermittelt werden, dass sich der Mann aus Simbabwe mit zwei weiteren Identitäten in Deutschland aufhielt.

Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet. Anschließend wurde er in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.

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8 Kommentare

  1. Die Nationalität bei Verbrechen bzw. Übergriffen dieser Art ist überflüssig. Es kann sich ohnehin jeder denken, wer das ist bzw. woher diese Täter kommen. Die Fülle dieser Übergriffe ist nicht die Handschrft Einheimischer.

  2. wann hat man jemals gelesen, dass ein deutscher mann eine muslimische frau belästigt oder vergewaltigt hat??

    • Glauben Sie im Ernst,Jjemand belästigt oder vergewaltigt eine Katze im Sack resp.
      Kopftuch und Hergotts-Mantel ???

    • An diese unförmigen Kohle- oder Müllsackähnlichen Gestalten können sich nur total Perverse ranmachen. Ein Normaler heterosexueller Mann graust sich vor sowas.

  3. @meckerer:

    doch, es gibt doch „viel mehr sexualstraftaten und vergewaltigungen“ seitens deutscher maenner….
    vor allem muss man etwas gegen „raeaeaeaeaechts“ tun…
    die sind besonders „sexuell aktiv….
    dagegen muss man doch etwas „tun“….

    frag mal die „spaghtetti-frisur“ & CO….

    das sieht man doch.. UEBERRRRRRRRRRALL…

    liest du denn NICHT die gaengigen „tages-zeitungen“???

    satire AUS….

  4. So und jetzt fragen wir uns mal wie eine solche Situation in Russland gehandhabt wird mit derartig kriminellen „Facharbeitern“? Einfach mal mit den Suchbegriffen „Murmansk“ und „Flüchtlinge belästigen Frauen“ googeln. Es lohnt sich! :D

    • Hab’s mal irgendwo gelesen. Die bekamen richtig krachend was auf das dreckige, verkommmene Fressbrett und den wohlgemeinten Rat, sich eine neue Bleibe in Köln zu suchen. Wahrscheinlich sind sie schon längst hier, werden pervers humangoldmäßig mit Steuergeldern wie Stopfgänse fettgemästet und können Deutsche Weicheier vermöbeln. Hoffentlich kommen denen auch ein paar verdeppte Teddybär-Schmeißerchen vor die „Ausleger“, damit diese Willkommens-Pimpel von ihrer heißersehnten Kulturbereicherung den ihnen zustehenden Anteil abbekommen.

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