Sehr geehrte Frau Hayali … @morgenmagazin

Sehr geehrte Frau Hayali,

Dunja Hayali photo
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Sehr geehrte Damen und Herren v.d. moma-red.,
die unten angefügten Zeilen habe ich bereits der Bundesreagierung gesendet, leider bisher ohne Antwort.

Gern würde ich Ihnen diese Zeilen zur Verfügung stellen, bitte recherchieren Sie ob meine Ausarbeitung zutreffend oder fehlerhaft ist.

Sollte Sie fehlerhaft sein so bitte ich Sie mir dieses detailliert mitzuteilen, ungern möchte ich fehlerhafte Beiträge versenden.
Wenn Sie die Richtigkeit feststellen, sollten Sie vollständig darüber berichten.

Damit bekommen Sie die Möglichkeit die Wahrheit zu berichten und das ist doch ein gutes Zeichen, wenn das von GEZ-Steuern finanzierte moma nicht der Lügenprügelpresse zu verorten ist.

Ich freue mich auf Ihre Antwort und teilen Sie mir bitte mit wann Sie den Beitrag senden, damit ich mir einen Eindruck Ihrer Wahrheitspresse machen kann.

-Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.
(Sie sind der Wahrheit verpflichtet und nicht Ihrer Überzeugung, gleich welcher)

-Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

(Evtl. nehmen Sie sich ja an meiner Arbeit ein Beispiel)

-Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zustellen.

(Ärmel hochkrempeln, da haben Sie eine Mammutaufgabe vor sich)

-Journalisten und Verleger üben keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit der Presse in Frage stellen könnten.

(Unterstützen Sie eine s.g. „Partei“ oder sind sie für eine NGO oder ähnliches tätig?)

-Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.

(Sie sollen Bericht erstatten und nicht Meinung diktieren. Die Bürger brauchen nur 100% Information, eine eignen Meinung haben Sie schon. Hören Sie auf mit erhobenen Zeigefinger Ihre eigene Weltansicht, den Menschen als die einzig richtige auf zu bürden und beenden Sie Ihr Steigbügelhaltertum für den Fernsehrat / die Parteien:

  • Baden-Württemberg: Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister
  • Bayern: Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister
  • Berlin: Dr. Richard Meng, Staatssekretär a. D.
  • Brandenburg: Erhard Thomas, Staatssekretär a. D.
  • Bremen: Dr. Olaf Joachim, Staatsrat
  • Hamburg: Dr. Carsten Brosda, Staatsrat für Medien und Digitales des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Hessen: Kai Klose, MdL, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
  • Mecklenburg-Vorpommern: Dr. Pirko Kristin Zinnow, Staatssekretärin
  • Niedersachsen: Dr. Jörg Mielke, Staatssekretär
  • Nordrhein-Westfalen: Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär
  • Rheinland-Pfalz: Prof. Dr. Brun-Otto Bryde, Bundesverfassungsrichter a. D.
  • Saarland: Peter Jacoby, Minister a. D., Geschäftsführer der Saarland-Sporttoto GmbH
  • Sachsen: Dr. Fritz Jaeckel, Staatsminister
  • Sachsen-Anhalt: Rainer Robra, Staatsminister
  • Schleswig-Holstein: Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer, Staatssekretär
  • Thüringen: Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister
  • Prof. Dr. Maria Böhmer, MdB, Staatsministerin im Auswärtigen Amt
  • Eva Christiansen, Leiterin des Stabs Politische Planung, Grundsatzfragen und Sonderaufgaben im Bundeskanzleramt
  • Thomas Oppermann, MdB, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • SPD: Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a. D.
  • SPD: Martin Stadelmaier, Staatssekretär a. D.
  • SPD: Yasmin Fahimi, Staatssekretärin
  • CDU: Wolfgang Bosbach, MdB
  • CDU: Dr. Franz Josef Jung, MdB, Bundesminister a. D. , Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • CDU: Ruprecht Polenz
  • CDU: Dr. Peter Tauber, MdB, Generalsekretär
  • FDP: Nicola Beer, MdL, Generalsekretärin, Staatsministerin a.D.
  • FDP: Christian Lindner, MdL, Bundesvorsitzender
  • DIE LINKE: Dr. Gesine Lötzsch, MdB
  • Bündnis 90/ Die Grünen: Dr. Simone Peter, Bundesvorsitzende
  • CSU: Andreas Scheuer, MdB, Generalsekretär
  • Dr. Hans Ulrich Anke, Präsident des Kirchenamtes
  • Marlehn Thieme, Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
  • Beate Bäumer, Leiterin des Katholischen Büros Schleswig-Holstein
  • Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz
  • Prof. Dr. Salomon Korn, Vizepräsident
  • die o.g. sind die, die darüber entscheiden was Sie berichten und ob Sie, ja ALLE MOMA`s ihren Job behalten.

Dann wollen sie uns denkenden Menschen tatsächlich erzählen, dass SIE wirklich unabhängige, freie, objektive Journalisten sind? :-) Oder doch ein klitzekleines bisschen beeinflussbar???  Und jetzt hören Sie auf sich über Polen zu beschweren.)

Mit besten Grüßen
Ihr Arbeitgeber GEZ Zahler

Bürger Orhan Aydogdu

Und nun die angekündigten Zeilen:

 

Offener Brief eines Bürgers an Peter Altmaier

P.S:
Ein ähnliches Gesprächsangebot an Frau Hayali blieb bisher unbeantwortet

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