IS-Schwester in islamischem Kindergarten – Strache fordert Rauswurf und weitreichende Konsequenzen

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Wien – Nach Bekanntwerden, dass eine 18-jährige IS-Schwester in einem islamischen Kindergarten arbeitet, fordert FPÖ Chef Strache ihren Rauswurf und weitreichende Konsequenzen. 

Die Tschetschenin war von einem Gericht wegen Mitwirkung an einer terroristischen Vereinigung  zu 6 Monaten Haft auf 3 Jahre Bewährung verurteilt worden.

Auch die zuständige Jugendstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) müsse umgehend zurücktreten.

Unlängst hatte eine Studie für Empörung und ein Aufleben der Debatte um islamische Kindergärten in Österreich gesorgt.

Demnach betreibt die Muslimbruderschaft in Wien mehrere Kindergärten und -gruppen. „Kindergärten werden als Wirkungsstätten des politischen Islams zu Schauplätzen interner Kämpfe.“
„Viele Eltern ….. messen den Erfolg des Kindergartens daran, wie viele Suren das Kind bereits kann.“

Die Kindergärten würden von intellektuellen Salafisten und politischen Islamisten dominiert.

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