Schweizer Energiegesetz: «Milliarden-Beschiss» am Mittelstand

Wenn man zu den Nachbarn in die Schweiz schaut, kann man angesichts der Möglichkeiten zur Mitbestimmung neidisch werden. Merkel konnte mit ihrer angeblichen “Energiewende” vor allem den deutschen Mittelstand nachhaltig schädigen und verkaufte das dem Wahlvolk als Umweltpolitik. Wie man an dem Wahlergebnis im Saarland sieht, sind die Deutschen weder an einer Wende interessiert, noch “demokratiefähig”, denn sie lernen einfach nicht hinzu. Wie werden sich wohl die Schweizer entscheiden, können sie der grünen Propaganda widerstehen und erkennen, dass es nicht um die Umwelt, sondern Enteignung geht?

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Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Bundesrätin Doris Leuthard und die Befürworter der Energiestrategie partout nicht über die Milliardenkosten der Energiestrategie reden wollen? Mit der heute beginnenden Plakatkampagne decken wir den wahren Milliarden-Beschiss auf. Die Kosten trägt der Mittelstand. Und als Gegenleistung verliert er sogar noch an Lebensqualität. So geht es nicht. Jetzt muss die ganze Wahrheit auf den Tisch!

Das Energiegesetz, über das wir am 21. Mai 2017 abstimmen, führt zu einem Totalumbau der Energieversorgung der Schweiz. Art. 3 des Gesetzes verlangt, dass der durchschnittliche Energieverbrauch pro Person/Jahr bis zum Jahr 2035 um 43 Prozent zu reduzieren ist (gegenüber dem Stand im Jahr 2000). Und Energie ist längst nicht nur Strom. Es geht dabei vor allem auch um Heizöl, Benzin, Diesel, Holz und Gas. Es ist deshalb völlig logisch, dass solche Ziele – falls überhaupt – nicht ohne schmerzhafte Einschnitte zu erreichen sind. Vorgesehen sind staatliche Umerziehung und Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger, Lenkungsmassnahmen, Verbote und Vorschriften und natürlich ein gewaltiger Griff ins Portemonnaie des Mittelstandes, während die Grossverbraucher gezielt entlastet werden.

Milliarden Kosten über die der Bundesrat und die JA-Sager schweigen
Mindestens 200 Milliarden Franken wird die Energiestrategie 2050 kosten, also jährlich rund 800 Franken pro Einwohner oder 3’200 Franken/Jahr für einen vierköpfigen Haushalt. Und das Geld bleibt nicht hier, wie die Befürworter der Energiestrategie glauben machen wollen. Bereits heute kommen Solar-Panels aus China. Die Windräder stammen aus Deutschland. Photovoltaik-Anlagen kauft man bei Ikea. In der Schweiz bleibt letztlich nur ein bescheidener Teil der zusätzlichen Subventionsmilliarden.

Alleine der Zubau nötiger Anlagen für die Stromproduktion erneuerbarer Energien (Solar, Wind) allfälliger Gaskombikraftwerke, der Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes sowie der Erhalt und die Erneuerung bestehender Anlagen kosten 118-150 Milliarden Franken. Hinzu kommen die Neuinstallation und der Ersatz bestehender Ölheizungen (Verbot von Ölheizungen ab 2029), die Sanierung von Gebäudehüllen, der Ersatz bestehender Benzin- und Dieselfahrzeuge in der Höhe von weiteren 80-100 Milliarden Franken. Und letztlich ist auch der Ersatz oder die Anpassung bestehender Anlagen und Geräte, zusätzliche Mittel für Forschung und Entwicklung und steuerliche Anreize für Gebäudesanierungen nicht gratis zu haben. Hier kommen noch einmal 10 Milliarden Franken dazu. Gesamtkosten von über 200 Milliarden Franken für die Energiestrategie wurden auch vom Bundesrat bestätigt.

Weniger Lebensqualität wegen staatlicher Bevormundung
Ohne massive Eingriffe in die persönliche Freiheit werden die Energieziele zudem nicht zu erreichen sein. Was heute noch unglaublich anmutet, könnte bald schon Realität sein. Waschen und Staubsaugen nur noch zu Randstunden, Heizverbote, Verbote von Ventilatoren, Warmduschverbote, Geschwindigkeitsreduktionen oder Autofahren nur noch jeden zweiten Tag sind absehbar. Doch auch Fleischverbote, Bananen- und Ananasverbote, Verbote von Wärmelampen, Aquarienpumpen, von Filteranlagen bei Schwimmbecken bis hin zum Verbot der Weihnachtsbeleuchtung können Folgen dieser Politik sein.

  • Der Mittelstand bezahlt für wenige Subventionsempfänger und Profiteure
  • Eine massive Reduktion des Lebensstandards für eine unsichere Energie-Utopie
  • Staatliche Bevormundung und Umerziehung

So nicht!

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2 Kommentare

  1. Man ist den Politgespenstern weltweit auf den Leim gegangen.
    Hat denn tasächlich einer geglaubt, deren Bestreben läge darin, das Wohl ihrer Völker zu mehren ?
    Pustekuchen. Dieses unnütze Pack hat nur die eigenen Taschen im Sinn.
    Dass die Deutschen nicht lernfähig sind ist nichts Neues.
    Aus Erfahrung wird man klug. Oder auch nicht. Die Deutschen jedenfalls nicht.

  2. Umwelt? Was ist Umwelt? Wer interessiert sich den dafür? Nicht die ReGIERung.
    Wir subventionieren mit der Energiesteuer die Konzerne oder besser gesagt die Großkunden.
    Dann bezahlen wir die Überlandleitungen von Nord nach Süd, diese Leitungen werden jetzt mit den Steuereinnahmen gebaut, wenn sie dann fertig sind dürfen wir sogar die Durchleitung für den Strom bezahlen! Nun kommt ja auch noch der Handel mit den Zertifikaten, den sich die Konzerne gegenseitig abkaufen können um ja nicht die richtigen Filter / Neuanlagen bauen zu müssen.Diese Mehrkosten wird natürlich auf den Endverbraucher niedergeschlagen, das ist die nächst versteckte Steuererhöhung, was hat das alles mit der Umwelt zu tun? Windräder werden aufgestellt im Norden wie blöde, wenn der Wind bläst werden die Dinger abgeschaltet weil zu viel Strom am Markt ist. Diese Dinger verschandeln den ganzen Norden töten Vögel und Fledermäuse, das ist gegen die Umwelt.

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