Schweizer Bürger haben genug vom zwangsfinanzierten Staatsfunk

Die Schweizer Volksinitiative gegen die Zwangsfinanzierung der staatlichen Medien löst einen unglaublichen Hype aus, schreibt Jan Walter auf Legitim.ch. Die Kampagne hat in den letzten Wochen tatsächlich für mediales Aufsehen gesorgt.

Aus Angst vor Rechtspopulisten forderten noch im Sommer die Grünen sogar staatliche Unterstützung gegen das „Blättersterben“, damit die „Vielfalt der Medien“ erhalten bleibt. Eine merkwürdige, aber typisch grüne Variante des Artenschutzes, die auf keinerlei Zustimmung in der Öffentlichkeit stieß. Immer mehr Menschen haben genug vom staatlichen Medienkartell.

Während bei uns GEZ-Verweigerer per Haftbefehl eingeschüchtert oder in die Ecke zu Rechtsextremisten und „Reichsbürgern“ gepackt werden – ähnlich praktiziert man es auch in Österreich – könnten die Eidgenossen den  staatlichen Medien tatsächlich das Wasser abgraben, wenn sie eine Volksabstimmung durchbringen und damit eine Vorreiterrolle in Europa einnehmen.

Hier geht es zur Kampagnenseite: Ja zur Abschaffung der Zwangsgebühren!

 

 

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1 Kommentar

  1. An alle Hoffnungsvollen bezüglich einer Abschaffung der GEZ Zwangsabgaben.

    Der Fernsehfunk mit all den horrenden, exorbitanten Personal- und Pension-Kosten ist ein staatliches Angebot, das, ob genutzt oder nicht genutzt, sich durch Mafia-artige Zwangsabgaben-Methoden selbst am Leben erhält.

    Jede Hure würde sich glücklich schätzen, wenn es ihr der Staat legal ermöglicht Huren-Löhnung zu bekommen, egal ob sie von Freier besucht oder nicht besucht wird.

    Bevor in Deutschland der durch Zwangsabgaben finanzierte Staatsrundfunk abgeschafft wird fließt eher der Rhein in das Mittelmeer.

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