Schweiz: SVP fürchtet Wahlbetrug durch E-Voting

Ist es möglich demnächst Wahlen und Abstimmungen auch in der Schweiz manipulieren?

Bern: Der Bundesrat hat entschieden, die elektronische Stimmabgabe (E-Voting) von der Versuchsphase in den ordentlichen Betrieb zu überführen. Die Stimm- und Wahlbeteiligung wird sich damit langfristig nicht verbessern. Die Leute füllen auch nicht mehr Steuererklärungen aus, nur weil man es elektronisch machen kann. Hingegen öffnen sich neue Türen für Wahl- und Abstimmungsmanipulationen. 

E-vote photo
E-Vote Machine – Foto by joebeone

Die Schweizer Volkspartei (SVP) ist skeptisch und äußert größte Bedenken:

Wir alle wissen, dass kein elektronisches System sicher ist, sobald es über Internet zugänglich ist.  Auch E-Voting nicht. Wer das Gegenteil behauptet, dürfte bald enttäuscht werden. Der Anspruch an ordnungsgemässe Wahlen und Abstimmungen ist, dass das Ergebnis nachvollziehbar sowie frei von Manipulationen ist und das Stimmgeheimnis gewahrt bleibt. Noch im 2015 musste der Bundesrat selber das System «Consortium Vote électronique» wegen grossen Sicherheitslücken stoppen.

Die elektronische Stimmabgabe schafft neue Möglichkeiten der Manipulation und Störungsanfälligkeit. Die Glaubwürdigkeit des bisherigen Systems der Urnen- und brieflichen Stimmabgabe wird geschwächt. E-Voting kostet viel, bindet grosse Ressourcen in den Verwaltungen, bringt keine Erhöhung der Stimmbeteiligung und gefährdet das Vertrauen der Bürger in die Demokratie. Es braucht einen Übungsabbruch und kein Übergang in den ordentlichen millionenteuren E-Voting-Betrieb.

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1 Kommentar

  1. Aber das E-Voting wird von den Eliten doch gerade aus dem Grund eingeführt, damit man die Wahlen manipulieren kann, damit man den demokratischen Volkswillen pervertieren kann.

    Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet die SVP dagegen opponiert, denn zugunsten der SVP wird man die Wahlen ganz bestimmt nicht manipulieren.

    Die Fakten zu den massiven Wahlfälschungen mit Hilfe solcher Maschinen aus den USA sind allen Parteien wohl bekannt, aber warum opponieren denn nicht alle dagegen?

    Ganz einfach deswegen, weil die anderen Parteien wissen oder ahnen, dass man die Wahlen zu ihren Gunsten frisieren wird.

    Herr Eichelburg von hartgeld.com hat Recht, wenn er sagt, dass auch in der Schweiz die Demokratie am Ende ist.

    Es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass diese Maschinen die Wahlen in den USA frisiert haben.

    Es wurde vor dem U.S. Kongress durch Experten mehrfach bestätigt, dass in den USA so genannte Backdoors in die Software der E-Voting Maschinen eingebaut worden sind, und zwar direkt vom Hersteller.

    Wetten, dass die linken Parteien in der Schweiz ihre Maschinen bald aus den USA importieren werden?

    Diebold heisst die Firma: Eine Mischung aus Dieb und Kobold – was für ein passender Name.

    Nomen est Omen.

    Offenbar sind die Marionetten-Parteien der Eliten fest dazu entschlossen die SVP zu zerschlagen, und zwar mit allen Mitteln. Man bedenke, dass die SVP die einzige Partei in der Schweiz ist, die einen Beitritt zur EU entschieden ablehnt.

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