Schweiz: Bundesrat verlängert Massnahmen zur Terrorismusbekämpfung

Bern: Der Bundesrat hat gestern beschlossen, die 2015 geschaffenen 70 Stellen im Bereich Terrorismusbekämpfung unbefristet weiterzuführen. Ursprünglich war eine Befristung auf drei Jahre vorgesehen. Auch der Mehraufwand für den Staatsschutz der Kantone in Höhe von 2 Millionen Franken jährlich soll weiter übernommen werden.

Zudem soll noch über weitere Maßnahmen entschieden werden. Auch in der Schweiz rechnet man ganz konkret mit Anschlägen. Die Bedrohung durch terroristische Gruppierungen und Organisationen, sowie von Einzeltätern schätze man als hoch ein, hieß es bei der gestrigen Sitzung. Vor allem dem „Islamischen Staat“ traut man auch „komplexe Aktionen“ zu.

 

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