Schweiz: Amtsterror gegen mutige Polizistin

Der Fall sorgte in der Schweiz für Aufsehen

“Wie kommt es, dass eine ehemalige Polizistin, die bei der Stadtpolizei Zürich Karriere machte, wegen Verdacht auf Gewalt und Drohung gegen Beamte und Behörden ins Gefängnis kommt und fast verwahrt wurde?”

fragt die WOZ

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2011 war die Polizei in ihr Haus eingedrungen. Sie erlitt dabei bleibende Gesundheitsschäden. 

Aber das war nur ein Puzzleteil in der Affäre.  Wie häufig ins solchen Fällen kam es zu Vorwürfen gegen die Person, die Missstände aufgedeckt hat und zu einem Gutachten, in dem es heisst, sie habe

«zu den Tatzeitpunkten an einer querulatorischen Entwicklung bei zugrunde liegender paranoid-narzisstischer Persönlichkeitsstörung gelitten, die den Schweregrad einer wahnhaften Störung erreicht hat» WOZ

Das Opfer wird zum Täter gemacht, sagt Brunschwiler dazu, das Gericht sei überfordert damit, die Fakten neutral zu prüfen.

Volker Hoffmann hat den Fall dokumentiert und lässt Monika Brunschwiler selbst zu Wort kommen.


 

Bildquelle:


Volker Hoffmann

Monika Brunschwiler
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3 Kommentare

  1. So weit sind wir!!! Wenn der Schweizer (Eidgenosse) alles wüsste…. !
    Gute Nacht!
    Wie lange gehts bis auch ich im Bedrohungsregister eingetragen bin.

  2. Wer in der Demokratie schläft wacht in der Diktatur auf.
    Es trifft dann jeden 100% jederzeit. Wie ein Unglückslos……
    Danke und bleiben sie stark Frau Brunschwiler!

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