Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund erklärt zur besten Sendezeit im Fernsehen, dass er auf der aktuellen Gastro-Messe Seminare unter dem Titel “Das Essen der Zukunft” abhält. Darin geht es um die Suche nach neuen Möglichkeiten der Nahrungsmittelproduktion. Die Fleischindustrie und die damit verbundene Futtermittellandwirtschaft seien klimaschädlich, so Söderlund. Man käme nicht umhin, darauf zu verzichten, wenn man den Planeten retten wolle. Ein Ausweg sei der Verzehr von Insekten – ein anderer, der von Menschenfleisch. Es handele sich um keinen Scherz, sondern die Umerziehung zu anderen Essgewohnheiten sei eine Notwendigkeit, versichert der “Experte”. Menschen seien manchmal etwas “konservativ”, wenn sie Dinge essen sollen, die sie nicht gewöhnt seien – wie eben Menschenfleisch.

Zumindest wenn es um den Verzehr von Insekten geht, steht Söderlund nicht ganz alleine da. An der Berner Uni wird seit längerem geforscht, wie man das eklige Krabbelgetier verwöhnten Europäern schmackhafter machen kann.

Schweizer Uni wirbt für insektenbasierte Lebensmittel im Kampf gegen den “Klimawandel”


2 KOMMENTARE

  1. Soilent Green lässt grüßen. Der eine will, dass wir uns gegenseitig auffressen. Sanders, der andere, will abtreiben lassen, bis die Gebärmutter platzt. Alles fürs Klima. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. KZs sind wieder absolut wieder möglich. Die Killing Fields mit Bruder Nummer Eins kommen wieder. Irgend einer muss Europa oder zumindest uns wieder befreien. Entweder Putin, Trump oder XiJinping. Alles besser als diese Kretins auf Seiten der Klimalügner.

  2. Der gegenwärtig zu beobachtende Klimawandel kann durchaus menschlich verursacht sein. Vieles spricht dafür, nur wenig Überzeugendes dagegen.
    Unstrittig ist jedoch die exorbitante Vermehrung der Menschheit. Deren Überschuss – nachdem für „Lebenssituationsverbesserer“ keine Landgewinnung durch Aufstand, Krieg und/oder Brandrodung im Herkunftsland mehr möglich ist – an jenen Landesgrenzen anlandet, die ihnen ihre Situation ggf. verbessern könnten.
    Der Science-Fiction-Film „Soylent Green“ aus dem Jahr 1973 zeigte zumindest noch eine, weitgehend „humane Lösungsmöglichkeit“ auf, wie man die menschlich unvernünftige Übervermehrung durch selbstbestimmtes Ableben und Wiederverwertung der anfallenden Bio-Proteinmasse in den Griff bekommen könnte.
    Nun beschreibt dieser Magnus Söderlund Weitere. Lässt aber leider Art und Weise vollkommen offen, wie man an das „Menschenfleisch“ (und natürlich von wem) kommen soll?
    Praktikable Vorschläge dazu sind also herzlich willkommen!

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