Schweden: Grüne Vize-Premierministerin bezeichnet 9/11 verharmlosend als “Unfälle”

Nach dem Rücktritt des extremismusverdächtigen grünen Ministers Mehmet Kaplan, leistete sich jetzt die stellvertretende Ministerpräsidentin Åsa Romson einen Ausfall besonderer Güte.

Åsa Romson photo
Åsa Romson (Mitte) Photo by Perzec

Romson kommentierte den Rücktritt ihres grünen Parteikollegen mit einer Lobrede und bezeichnete seinen Abgang als schweren Verlust. Gerade während der Zeit der 9/11 “Unfälle” habe er als Sprecher der “jungen Muslime” unverzichtbare und wertvolle Arbeit geleistet.

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The Local zitiert diesen vermeintlichen Versprecher auf Englisch:

“He has been chairman of Young Muslims in tough situations like the September 11th accidents,” she said.

Im Original gebrauchte sie das schwedische Wort “olyckor” was auf Deutsch tatsächlich “Unfall” wie das englische Synonym “Accident” bedeutet.

Im Schwedischen verwendet man für Terrorangriffe den Ausdruck “terroristattack”

Das zeigt, es handelt sich hierbei nicht um einen Übersetzungsfehler, sondern bestenfalls um einen Versprecher, der die typische Denkweise linksgrüner Ideologen offenlegt. Sprache wird verharmlosend eingesetzt, um durch diese Dekonstruktion eine Neuinterpretation der Realität zu fördern. Die Wirklichkeit in Schwedens NO-GO-AREAS hat diese Wortverdreherei allerdings nicht zum Besseren beeinflusst.

 

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1 Kommentar

  1. Die islamische Gefahr, und das heißt die islamische Gewalt, wird täglich bedrohlicher. Diese kultur- und zivilisationsferne politische Theorie, die sich bewußt und falsch mangels eines einzigen religiösen Inhaltes wie Nächstenliebe, Mitgefühl, Verzeihen oder Zuversicht als Religion bezeichnet, arbeitet seit eineinhalb Jahrtausend nach demselben Rezept. Schrtt für Schritt werden Kultur und Zivilisation der gastbenden Völker unterhöhlt und durch die Scharia zunächst in kaum wahrnehmbaren Schritten ausgetauscht. Dieser Umbau findet am Anfang kaum Beachtung. Er hantiert sanft, wird breiter und dabei mächtig, bis er eines Tages plötzliich die Völker beherrscht. Die gegebenen, über Jahrhunderte gewachsenen Sturkturen stürzen durch die islamische Gewalt ausgelöst zusammen. Dabei ist am Islam für uns Europäer, die den humanistischen und damit den Weg der Aufklärung gegangen sind, nichts Erstrebenswertes. Denn er zerstört die persönliche Freiheit, von denen Muslime noch nicht einmal ansatzweise ahnen, was sie beinhaltet, was sie heißt. Er vernichtet die Selbstbestimmung, das Recht der freien Rede. Die Selbstverständlichkeit der Ebenbürtigkeit der Geschlechter. Das Recht auf selbst gewählte freie Bildung. Er unterwirft sich die Menschen seinem Terror-Regime. Kunst und Kultur, die technischen und geistigen Wissenschaften, die Philisosphie brecht zusammen. Der Fortschritt aus allen denkbaren Quellen verlöscht. Von da an vegetieren die Menschen bloß noch vor sich hin, dem abstrusen islamischen Diktat untertan. Das Recht der Frauen auf Ebenbüritgeit ist zu diesem Zeitpunkt längst zu Ende, sie gelten allein noch als Sex- und Alltags-Sklaven und besitzen nicht viel mehr Wert als Dreck. – Danke sehr für eine solche Erleuchtung. Die Angehörigen westlicher Kultur haben nicht den geringsten Wunsch, sich von diesem Blutgott Allah samt seinen grausamen
    Regeln beherrschen zu lassen.

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