Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: November 2015

e034b70821fd1c3e81584d04ee44408be273e7d71bb5144697f1_1280_schweden Ingrid Carlqvist fasst in gewohnt bissiger Manier und mit spitzer Feder nur eine kleine Zeitspanne der Normalität in Schweden zusammen.

  • Gut 30 Männer waren der Ansicht, dass die Frau gegen das islamische Schariagesetz verstoßen habe, indem sie sich in Schweden ohne Begleitung eines Mannes aufhielt. Darum müsse sie vergewaltigt und ihr Sohn im Teenageralter getötet werden.
  • Zwei schwedische Bürger sind von einem Gericht in Göteborg für schuldig befunden worden, sich einer islamistischen Terrorgruppe in Syrien angeschlossen und zwei Gefangene ermordet zu haben. Videobeweise zeigten ein enthauptetes Opfer. “Jede Nacht, wenn ich zu Bett ging, sah ich einen Kopf in der Luft hängen”, sagte der vorsitzende Richter, Ralf G. Larsson.
  • Irgendwann in der Nacht wurde die Frau von dem Iraker geweckt, der sie vergewaltigte. Es gelang ihr, sich zu befreien und einen Schaffner ausfindig zu machen. Zuerst wollte sie nicht die Polizei rufen. “Sie hatte Mitleid mit ihm [dem Vergewaltiger] … und hatte Angst, dass er in den Irak abgeschoben werden würde.”
  • Eine Woche, nachdem Schweden seinen Terroralarm auf die höchste jemals ausgerufene Stufe gehoben hatte, schlug die Polizei eine andere Art von Alarm: Ihre Waffen seien einfach nicht gut genug, um einen möglichen Terroranschlag zu verhindern.

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1 Kommentar

  1. Da soll die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden, derweil steht zur Silvesternacht in Köln vor dem dem Hauptbahnhof ein völlig „enthemmter“ Mob von bis zu 1500 Menschen, der nicht nur Frauen belästigte, sondern auch nicht auf die Anweisungen der Polizei reagierte

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