Schweden: Frau nach Gruppenvergewaltigung als ekelhaft beschimpft und Hilfe verweigert

In der Stockholmer Nogo-Area Fittja wurde eine Frau in einem Hauseingang von bis zu zwanzig Männern geschlagen und misshandelt und dabei mehrfach vergewaltigt.

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Foto by liftarn

Die Täter, deren Namen und Herkunft die Behörden nicht preis geben wollen, filmten ihr wehrloses Opfer während der brutalen Tat. Nachdem sie von der Frau abließen, suchte sie verzweifelt nach Hilfe, wie die Metro-Nachrichten berichten.

Unfassbar: Während der Gerichtsverhandlung zu der Tat die im August letzten Jahres stattfand,  sagte ein Nachbar der Tat mitbekommen hatte aus, er habe gelernt nicht zu viel zu hören und zu sehen. Auch an einer weiteren Wohnungstür wurde die übel zugerichtete Frau abgewiesen, konnte aber von dort aus zunächst die Polizei rufen, bis der Wohnungsinhaber sie rauswarf.

Laut Polizeibericht wandte die Frau sich dann in einem Einkaufszentrum an das Personal um Hilfe, dort sagte man ihr, sie sei ekelhaft und:  „Huch, du hast Sperma auf deinem Gesicht und auf deiner Kleidung, zieh uns da nicht mit rein!“ Ein U-Bahnschaffner habe ihr später ebenfalls die Hilfe verweigert, erst nach einer 45minütigen Fahrt durch die Stadt konnte das Opfer von zuhause aus endlich medizinische Hilfe erreichen. Wer die Männer sind, die das getan haben, wird auch von den Medien verschwiegen. Der Stadtteil Fittja wird überwiegend von Migranten aus islamischen Ländern bewohnt.

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Foto by Tor Lindstrand

 

8 Kommentare

  1. Hierzu zu sagen -nein, zu brüllen „DAS GLAUB´ ICH NICHT !!“ ist noch zu milde ausgedrückt.

    Was, um Gotteswillen muss bei den Schweden noch schlimmeres, unfassbares geschehen, um ihre ROT-ROT-GRÜNE Regierung mit Hacken, Spaten und Recken zum Teufel zu jagen ?

    Was sind das für Frauen, Mädchen mitsamt deren Ehemänner, Freunde, Väter, Brüder etc. die derartigen Zuständen tatenlos zuschauen.

    Unser deutscher Staatsrundfunk berichtet wohlweislich nicht über kriminellen Machenschaften von Zuwanderer alias „Flüchtlinge“ und wenn, dann nur über Straftaten, die selbst das Merkel-Regime nicht verbieten kann.

    Leider sind deutsche Reaktionen auf ständig wachsende sexuelle Übergriffe bis hin zu Mord, begangen durch Merkels Gäste, mit Schweden gleichzusetzen und die liegen bekanntlich bei NULL.

  2. Junge Frau in Diskothek Opfer eines Sexualdeliktes – Polizei sucht Zeugen

    Homberg – Eine 21 Jahre alte Frau wurde in der Diskothek „Rom“ Opfer eines Sexualdeliktes. Der Täter soll sie in einen ungenutzten Nebenraum gezogen haben. Der mutmaßliche Täter soll etwa 170 cm groß und 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Er habe ein südländisches Erscheinungsbild gehabt, trug kurze, dunkle Haare und hatte einen Vollbart.

    Afghanischer Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Untersuchungshaft
    Afghanischer Flüchtling sticht im Asylheim mit einem Messer auf einen Wachmann ein
    Anerkannter Flüchtling tötet Ehefrau, dann flieht er mit den Kindern
    usw.
    http://tagebuch-ht.weebly.com/2711.html

  3. Es gibt ja die Schwedendemokraten,
    aber die leute sind ja so blöd dass sie mit
    einem Migrantenmesser im Rücken immer noch
    die rotgrünen Kartellverbrecher wählen.

  4. Im 30jährigen Krieg verbreiteten die Schweden die pure Angst und mächtigen Schrecken (z.B. schwedischer Trunk, etc.). Für diese miesen, rückständigen und menschenverachtenden Vergewaltiger sollten sie wieder auf längst vergangene „Traditionen“ zurückgreifen und diese Galgenvögel zum Umtrunk einladen. Denn dieser Abschaum lebt immer noch in der Vergangenheit und sollte dieser Zeit gemäß auch dementsprechend abgefertigt werden. Das wäre langsam auch für Deutschland nötig denn unsere, von solch abartigen Gruppen-Drecksvergewaltigern bedrängten Frauen sollten es uns wert sein (weil wir sonst für unsere Frauen nichts mehr wert sind).

    1. Warum sollten mir „unsere“ Frauen das Wert sein. Die gleichen Frauen die Rot/Grün/Links und Mutti wählen? (Frauen wählen zum wesentlich kleineren Prozentsatz die richtige Partei…) Geliefert wie bestellt. Und bestellt wurden feurige junge Lover. Bitte schön.
      Was kratzen mich solche Schätzchen:

      https://allesevolution.wordpress.com/2017/04/05/maenner-wie-tiere-die-man-wegschaffen-muss-feministische-terror-gruppen-bei-edition-f/

      Am Ende wird man noch als Nazi beschimpft, wenn man solch einen Frauenbeglücker zu hart anfasst.
      Neenee, jahrzehntelang wurden wir Männer kastriert und kleiner gemacht, siehe #Aufschrei und #Metoo.
      Erst den kurzen Mini zum Casting anziehen und 20 Jahre später war dann auf einmal etwas (die wirklichen Fälle ausdrücklich außen vor!)

      Wo blieb den der #Aufschrei zu Köln und den mittlerweile täglichen Meldungen?

      Ich lehne mich zurück und genieße die Show!

      1. Nun, eine Feministin wäre mit mir nicht glücklich geworden und daher bin ich in all meinen Beziehungen nicht zum Kastraten und auch nicht zum Macho mutiert.
        Doch sollten jemals obergeile Fickilanten in meiner Gegenwart meine Frau angehen, so wird im „worst case“ zumindest einer von denen mit mir gemeinsam zur Hölle fahren. Ich betrachte mich nicht als „Opfer“ von penisneidgesteuerten, frustrierten Zicken, weil sie für eine Partnerschaft nie für mich in Frage kamen.
        Im Übrigen zählt für mich jeder Angehörige, Freund und Partner, egal ob männlich oder weiblich. Und so lohnt es sich meist immer, sich nicht zurückzulehnen. Natürlich ist auch Ihre Meinung nicht zu verwerfen, denn sie ist das Spiegelbild Ihrer persönlichen Erfahrungen, was sie mit meiner Meinung gemein hat.

  5. So traurig solche Ereignisse sind und Wut gegen die Regierenden und zugleich „Helfer“ dieser Angriffe sind, für die schwedische Bevölkerung habe ich kein Mitleid. Die wahren schon immer „weltoffen“ und haben alle einen Sinn für abstrakte Lebensauffassungen. Und schwedische Frauen erdulden ja fast freiwillig die Attacken durch Migranten und Penis-Geplagte – jetzt wird es denen wohl zuviel? Geschieht ihnen recht, warum haben sie jahrelang diese Missgeburten rein gelassen und auch noch beköstigt. Ich glaube, eine schwedische Frau würde nach einem Gang-Bang in der Seitenstraße mit 10 Afrikanern wie gewohnt ihren Weg fortsetzen und die Polizei auch noch einen schönen Tag wünschen. Das vielleicht noch das Sperma im Gesicht und in den Haaren klebt, stört in Schweden keinen. Die meisten Porno-Szenen der 70′ Jahre stammen aus Schweden oder wurden mit schwedischen Sexmonstern in den Niederlanden gedreht.
    Im Prinzip lässt mich das in Schweden kalt – die wollen Sodom und Gomorra

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