Schweden: 200 Angriffe mit Handgranaten in 2017 – Anstieg von 100 Prozent.

Schweden: Immer wieder werden Polizeistationen und Dienstfahrzeuge im Einsatz von Gewalttätern angegriffen, darunter auch häufig die von Rettungskräften. In manche Vierteln fahren Feuerwehr und Sanitäter nur noch, wenn Polizeischutz angefordert werden kann. Nach Angriffen mit Steinen und Brandsätzen werden immer häufiger auch Handgranaten eingesetzt.

Laut Anna Nilsson, einer forensischen Ermittlerin am Centre for National Forensics in Schweden, gab es im Jahr 2017 200 Angriffe mit Handgranaten. Das ist eine 100%ige Steigerung gegenüber 2016, wo sich die Zahl der Fälle auf 100 belief, das berichtet Peter Sweden bei voiceofeurope.

Erst vor wenigen Tagen hatte ein Rentner in Stockholm einen seltsamen Gegenstand auf dem Boden gefunden. Als er sich bückte und das Ding aufheben wollte, entpuppte es sich als Handgranate, die dann direkt vor seinem Gesicht explodierte. Der Rentner starb, sein Begleiter wurde schwer verletzt.

Die Täter stammen entweder aus dem Migrantenmilieu oder linksextremen Kreisen. Selten werden sie gefasst und häufig auch wieder auf freien Fuß gesetzt.

Foto: Peter Sweden / Twitter

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