Schwarzfahrer rastet aus und schlägt drei Polizisten krankenhausreif

Köln – Am Samstagabend kam es in der Containerwache der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof zu einer heftigen Widerstandshandlung durch einen Schwarzfahrer. Da er mit den Maßnahmen der Bundespolizisten nicht einverstanden war, rastete er völlig aus. Der 27-jährige Ghanaer schlug unvermittelt auf die Polizisten ein, jedoch konnte er überwältigt werden.

Drei Polizisten wurden durch den Vorfall verletzt und mussten mit dem Rettungswagen (aufgrund von einer Schädelprellung, Armverletzung, Hämatomen sowie Kratzspuren) zur ambulanten Behandlung in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht werden.

Gegen den Täter wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichen von Leistungen erstattet.

Natürlich darf dieser Hinweis nicht fehlen:

Aufgrund fehlender Haftgründe musste der Aggressor nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen entlassen werden.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5633 Artikel
Frisch aus der Redaktion

6 Kommentare

  1. Die Kampfausbildung deutscher Polizisten scheint doch sehr mangelhaft zu sein.

    Andererseits scheint die Kampfausbildung der über 50’00 Terroristen, die sich, dank Merke,l nun auf deutschem Boden befinden, sehr gut zu sein.

    Vielleicht liegt es ja an mir, aber wie kommt es, dass ich mich nicht von der Polizei beschützt fühle?

    Handlanger einer antideutschen rassistischen Politik vermitteln mir eben nicht gerade ein Gefühl von Sicherheit.

    Dass die deutsche Polizei ideologisch tendenziös und ethnisch befangen agiert, ist eine Sache, dass sie personell überfordert ist, eine andere, aber dass sie nun offenbar auch noch inkompetent ist, das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.

    Diese Migranten lachen doch nur noch über die deutsche Polizei, wenn sie so etwas lesen – wenn sie denn lesen könnten.

    Wenn Kriminelle den Respekt vor der Staatsmacht verlieren, dann ist das System am Ende.

    • „Kleine“ Korrektur – es sind keine 5000 Terroristen, die sich auf unserem Grund und Boden befinden, sondern – 60.000 (in Worten: Sechzigtausend)!
      (Ch. Hörstel, Deutsche Mitte)

  2. Zu den „Migranten“ noch ein Bonbon:

    Gestern abend erschienen 2 Sandneger vor einer Garage die von einer etwas fetten deutschen Tante in weißer ( DRK-) Kleidung angemietet worden war.
    Ein handelsübliches hölzernes Schwingtor. Es fand ein regelrechter Tanz um dieses Tor statt. Schlüssel rein, ziehen, drücken, klopfen, wackeln, beratschlagen. Wieder das Gleiche. Über eine viertel Stunde fummelten die beiden Weltraumtechnigger an dem Tor rum. Nada. Der Sesam öffnete sich nicht.
    Nach mehr als 20 Minuten kam dann einer auf die Blitzidee:
    Schlüssel rein, nach rechts gedreht halten und mit dem Handgriff nach rechts entriegeln.
    So viel zum Bildungsstand und der Brauchbarkeit dieser „Künstler“ in einem hochtechnisierten Land
    wie Germoney.

  3. Ich bin schon bei einer Kontrolle trotz gültiger Stempelkarte die der
    Kontrolleurin nicht passte wie Dreck behandelt worden und musste ungerechtfertigter Weise zahlen.
    Ich finde es von daher absolut geil dass solche leute auch mal was in die Fresse kriegen.
    Der „Schwarzfahrer“ ist natürlich totaler Abschaum , aber was solls.

    • Schwarzfahrer ist rassistisch.
      Neeschäpassgier wäre wohl eher angebracht. Oder starkpigmentierter Sandneecher ohne Fahrschein.

Kommentare sind deaktiviert.