100 Schwarzafrikaner bedrohen Polizisten: „This is not America!“

Hamburg: Beamte des Polizeikommissariates 11 haben gestern Abend in Hamburg-St.Georg einen 18-jährigen Somalier vorläufig festgenommen, nachdem dieser zwei Angestellte (31, 32) eines Sportwettengeschäftes bedroht hatte.

Die beiden Angestellten hatten dem 18-Jährigen im Vorwege ein Hausverbot für das Geschäft erteilt und ihn aus den Räumlichkeiten verwiesen. Da er diesem nicht nachkam, wurde die Polizei gerufen. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Beamten drohte der 18-Jährige den beiden Angestellten, ihnen den Hals durchzuschneiden und verdeutlichte dies mit entsprechenden Gesten. Die Beamten hielten den Somalier auf dem Steintorweg vor dem Sportwettengeschäft an und nahmen ihn vorläufig fest. Hierbei verhielt er sich den Beamten gegenüber fortwährend aggressiv und beschwerte sich laut über die Maßnahme. Innerhalb kürzester Zeit trafen nun 80 – 100 Schwarzafrikaner vor dem Sportwettengeschäft ein. Aus dieser Gruppe heraus wurden gegenüber den Polizeibeamten Äußerungen wie „Haut ab“, „Verpisst Euch“ und „This is not America“ getätigt.

Erst durch Hinzuziehung weiterer uniformierter Polizeikräfte konnte die Situation vor Ort beruhigt werden.

Der 18-Jährige wurde dem Polizeikommissariat 11 zugeführt und später mangels Haftgründen wieder entlassen.

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3 Kommentare

    • Vom Intellekt her müßten eigentlich 80 % der in den Bundestag gewählten Volkszerstreter auch schwarz sein. Nein, nicht politisch schwarz sondern Hautfarbe. IQ so um die nordafrikanischen 68 herum. Ob die tatsächlich in dem Glauben leben, ihr Verhalten gegenüber dem Souverän bliebe folgenlos ?

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