Passant wehrt Autoknacker ab: Schwarzafrikaner mit gebrochener Nase gesucht

Obersulm: Zwei Schwarzafrikaner, die sich gerade an einem Auto zu schaffen machten, wurden am Donnerstagabend von einem  40-jährigen Mann auf frischer Tat ertappt.

Gegen 19.20 Uhr bemerkte er die Täter in einem Feldweg beim Bahnübergang am Eschenauer Bahnhof, wo ein roter Suzuki Geländewagen stand.

Er hielt an und schaute nach dem Rechten. Einer der beiden Männer stocherte mit einem Messer im Schloss der Fahrertüre.

Der Täter drehte sich unvermittelt um und machte eine Schnittbewegung in Richtung des 40-Jährigen, wodurch dieser leicht am Arm verletzt wurde. Reflexartig habe er seinem Gegenüber deshalb mit der Faust auf die Nase geschlagen, berichtete der Verletzte, wobei es „gekracht“ habe.

Als der zweite Täter auf ihn zu ging, habe er diesem in die Weichteile getreten, anschließend floh er in seinem Auto und fuhr zum Eschenauer Hundeplatz, von wo aus er die Polizei alarmierte.

Eine Fahndung nach dem auffälligen Duo mit mehreren Streifen blieb erfolglos, weshalb die Polizei nun die beiden 1,65 bis 1,70 Meter großen Schwarzafrikaner, von denen der eine wohl ein Nasenbein zumindest angebrochen hat, sucht.

Der Kleinere der beiden trug einen blauen Pullover mit Kapuze und auffällige schneeweiße Turnschuhe. Beim anderen fiel die getragene gelbe Jacke auf. Da zu vermuten ist, dass die beiden Unbekannten mit der S-Bahn aus Richtung Heilbronn oder aus Richtung Öhringen nach Eschenau kamen und auch wieder wegfuhren, müssten sie gesehen worden sein.

Zeugen und der Fahrer des roten Suzuki Ignis werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Obersulm, Telefon 07130 7077 in Verbindung zu setzen.

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2 Kommentare

    • Nee, der darf 10.000€ Schmerzensgeld zahlen, und 200h gemeinnützige Arbeit bei einem Islamischen Verein tätigen.

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