Schurkenstaat Türkei und die Achse des Bösen

Ankara: Nach dem Anschlag ist vor der Wahl

Am 1. November sind Neuwahlen in der Türkei.

Und so plötzlich und unerwartet, wie in China ein Sack Reis umfällt, fordert ein Anschlag zweier Selbstmordattentäter 86 Todesopfer während einer Anti Erdogan Demonstration in Ankara.

Ein Land, das von einem Schurken wie Erdogan regiert wird, kann man guten Gewissens einen Schurkenstaat nennen – ganz besonders dann, wenn andere Schurken mit ihm um die Macht kämpfen.

Deutschland ist dagegen ein Schurkinnenstaat und gehört ebenso zur Achse des Bösen, wie das geschrumpfte Osmanische Reich, das sich heute Türkei nennt, und das sich die Türken zudem noch mit den verhassten Kurden teilen müssen.

Das kann nicht gut gehen, es klappt ja nicht mal im fernen Deutschland, wo sich eher Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, als dass Kurden und Türken sich nicht zähnefletschend gegenüber stehen, wenn sie sich in den endlosen germanischen Weiten über den Weg laufen.

Deutschlands heuchlerische Politmarionetten von Cem Özdemir bis Claudia Roth und die gesamte Riege der umgestylten Mauermörderpartei äußern sich entsetzt über die Gewalt, dabei unterstützen beide Lager hierzulande die beiden Lager am Bosporus.

Wer hierzulande eine Aufhebung des PKK Verbots unterstützt, muss sich nicht wundern, dass dies in der Türkei auf wenig Verständnis stößt, die kurdischen Anhänger der PKK sich aber dadurch bestätigt sehen.

Wer hierzulande mitverantwortlich ist, durch die völlig entglittene „Integrationspolitik“  von türkischen Einwanderern und ihren Nachkommen, für eine in der Diaspora entstandene rückständige islamdurchsetzte antiwestliche Kultur, die eine wichtige Säule für Erdogans Macht bildet, der sollte lieber schweigen.

All die verkappten Türkeilobbyisten in der antideutschen Einheitspartei haben Erdogan mit zu dem Monster gemacht, das er heute ist.

Jetzt erpresst der größenwahnsinnige Islamfaschist die EU mit der Migrantenschwemme, die er nur zu seinen Bedingungen stoppen will – er der Menschenfreund, in dessem Megazeltstadt angeblich sogar Christen besser untergebracht und sicherer seien als im Westen.

Das klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht, ist aber osmanisches Neusprech featured by Erdogan.

Wer steckt nun hinter den Anschlägen von Ankara? Die PKK, wie Erdogan es gerne hätte? Dann wären die Wahlen gewonnen – irgendein Weg, um die HDP mit der Öcalan Nichte an der Spitze zu verbieten ließe sich schon finden.

Aber haben nicht Menschen bei der Friedensdemo lautstark eine Aufhebung des PKK Verbots gefordert?
Dann sollte sich niemand wundern, dass darauf prompt eine Antwort erfolgt.

Erdogans Schergen hätten offen gegen die Demonstranten vorgehen können, in der Vergangenheit war die Polizei nie besonders zurückhaltend.

Selbstmordattentäter bieten natürlich Anlass zu Spekulationen über eine Beteiligung des „Islamischen Staates“ – aber ist die Türkei nicht längst auf dem Weg, selbst ein Islamischer Staat zu werden?

Welche Meldung auch immer die „wahren“ Hintergründe aufdeckt – wer wird ihren Verkündern Glauben schenken?

Gab es da nicht mal eine Journalistin, die plötzlich und unerwartet ums Leben kam, weil sie entdeckt hatte, dass die Türkei den Islamischen Staat mit Waffen beliefert?

Aber die Kurden sind ja auch noch da. Für sie steht nach jedem Anschlag fest, dass Erdogan dahinter steckt oder Verantwortung trägt.

Die Wahrheit ist ein wenig komplizierter – besonders zwischen Deutschland, Österreich und der Türkei gibt es geheime Beziehungen schon seit der Zeit vor dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches.

Aus der Türkenbelagerung vor Wien muss man wohl ernsthafte Konsequenzen gezogen haben, denn das ist damals ziemlich knapp ausgegangen.

Also hat man sich entschieden, sie „geordnet“ als Gastarbeiter getarnt ins Land zu schicken, bei so einem Überangebot ausbeutungswilliger Analphabeten kann auch der rheinischste Kapitalist nicht Nein sagen.

Nun sind die Türken wieder da und haben in allen Gastländern ihre Netzwerke gesponnen.

Kurden im Exil sind vielleicht gar nicht so paranoid, sondern traumatisiert, wenn sie in der heilen Multikultiidylle dann plötzlich wieder türkische Flaggen erblicken müssen und können gar nicht anders, als mit Steinen darauf werfen.

Beim Sammeln helfen ihnen die wenigen echtdeutschen Linken, die es noch gibt. Vermummt in der Antifa Burka fällt das kaum jemanden auf.

Wir könnten uns noch mehr aufregen, zum Beispiel, dass die Türkei nicht so ein Multikultidurcheinanderdesaster ist wie die neudeutsche Burkarepublik, sondern dort nur hauptsächlich zwei Volksgruppen nicht so gut miteinander können – eben Kurden und Türken.

Eine weitere Gruppe, die dort Probleme hat, sind die Christen, von denen es immer weniger gibt.

Da es sich nicht um eine Volksgruppe handelt, kann  man sie nicht richtig dazu zählen, das tut man nur wenn es um Juden oder Moslems geht – da spricht man immer gleich von Diskriminierung und Rassismus, obwohl es rein wissenschaftlich betrachtet gar keine Menschenrassen gibt.

Atheisten, also solche Leute, die an gar keinen Gott glauben, sind selber schuld, wenn ihnen in der Türkei etwas geschieht. Auch der Türken Allah straft die Ungläubigen, wenn sie ihn nicht erhören.

Wir dagegen wohnen in einem Staat, der zwar zur Achse des Bösen gehört, der Islamterroristen und Konvertiten züchtet, der von einer ebenso wahnhaften Figur regiert wird wie Erdogan – Merkel, der wir dringend zur Verschönerung eine Burka empfehlen. Kleider machen eben Leute.

Aber wir teilen uns dieses Land mit Hunderten anderer Nationalitäten ohne gleich Pogrome abzuhalten, wie es die Türken neulich mit den Kurden machten, wir lassen uns deutsche Kartoffel schimpfen und unsere Frauen Huren und Nutten nennen, unsere Kinder als Hurensöhne bezeichnen oder Schweinefresser und ähnliche Nettigkeiten um die Ohren hauen.

Wir machen das seit Jahren mehr oder weniger gut – in der gegenwärtigen Lage gab es einen marginalen Anstieg auf derzeit 500 erfasste Straftaten gegen Flüchtlinge, zu denen auch Farbschmierereien und ähnliche Bagatellen gezählt werden. Das muss uns erst mal jemand nachmachen.

Wir sind eben nur ein Schurkinnenstaat – wenn Mama Merkel weg ist, wird sich das ändern!

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1 Kommentar

  1. Da müssen sich unsere Superdemokraten ja nun langsam was einfallen lassen. Erdogan entwickelt sich zu einem Assad. Er hat neue Freunde bei der IS gefunden und wie man sieht tun die auch was für ihn. Es bleibt also für nach der Wahl (Keiner glaubt, dass diese noch unter demokratischen Maßstäben abläuft), Erdogan muss weg. Jetzt greifen dann die urdemokratischen Mittel der CIA und den Natomitspielern. Wir bomben, wühlen und stellen freie Armeen auf. Erdogan muss weg. Die Türkei muss demokratisch werden.

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