Schulzkult überholt Muttikult, doch es bleibt bei Deutschland zuletzt!

Die Hälfte der Deutschen hält den Kanzlerkandidaten der Scharia Partei für unglaubwürdig, trotzdem wünscht sich ihn eine Mehrheit als Bundeskanzler, berichteten gestern die Presseorgane des Wahrheitsministeriums. (Focus / Spiegel)

Der Focus bezog sich auf die Bild, wo man den Schulzkult aus guten Gründen lieber hinten sieht, denn sonst ist Merkel-Gatte Joachim sauer, der im Vorstand der Friede-Springer-Stiftung sitzt. Im SPIEGEL ziehen andere die Strippen, die aber zum gleichen Club gehören und nur mit einem anderen Zugesel an der Spitze den Kurs fortsetzen wollen, den Merkel eingeschlagen hat.

Ob nun Merkel das Volk weiterhin abschafft oder islamische U-Boote unter den „Sozialdemokraten“ das Wahlrecht für Ausländer durchpeitschen, macht für die Mehrheit der Deutschen doch keinen Unterschied. Die einen nehmen die drastischen Veränderungen für die deutsche Gesellschaft vielleicht nicht gleichmütig oder bejubelnd als notwendige Folge der Globalisierung in Kauf, weil man ihnen das so eingetrichtert hat,  die anderen machen wütend eine Faust in der Tasche und heimlich ein Kreuz für eine der Parteien, über die man besser nicht spricht. In der DDR hieß es noch, „Die Partei hat immer recht“ – heute muss man den Plural verwenden, was aber an der Sache an sich nicht viel ändert. Das System hat immer recht, weil es das Gewaltmonopol besitzt. Ohne gewisse Anpassungsprozesse schafft keine politische Kraft den Weg an die Spitze. Ob dann das, was von der ursprünglichen Basis noch übrig bleibt, für einen echten Wandel reicht, ist eher unwahrscheinlich.

Dass ausgerechnet die „guten demokratischen“ Parteien, die immer vor der Gefahr von Rechts und vor Personenkult warnen, nun nach Merkel mit Schulz eine weitere Null zur Führerfigur aufbauen, ist ein tragikomischer Witz der deutschen Nachkriegsgeschichte, den man nur als Neo-Flaschismus bezeichnen kann. Vielleicht gibt es bald den passenden Wodka zum Kanzlerkandidaten – Gorbatschow machte es einst vor, nachdem er die Sowjetunion geschrottet hatte und neue Einnahmequellen brauchte. Schulz ist wie Merkel in gleicher Mission unterwegs, die verdächtig an die sowjetische Langzeitstrategie erinnert. Der Schulzkult selbst aber erinnert an die völlig vergilbte Verpackung eines alten Harzer Rollers, die irgendein Archäologe der Zukunft einmal ausgraben wird. Man kann zwar nicht mehr lesen, was drauf steht, aber es stinkt immer noch entsetzlich.

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1 Kommentar

  1. Es ist doch letztlich völlig egal, wer den Heuchlerparteien mit dem GROSSEN C Feuer unter den Kitteln macht: Linke, AfD, NPD oder spD. Erst wenn jede Menge Pöstchen der Schmierenchristen
    verschwinden, weil der Wähler den Papp aufhat, werden dort die grauen Zellen besser durchblutet. Vorausgesetzt es gibt dort überhaupt noch welche die nicht längst im dekadenten leistungslosen Wohlstand abgestorben sind. Bei den meisten derer, die gewählt sind aber nichts zu entscheiden haben wird das den Realitätsbezug erheblich stärken. Arbeit adelt. Zumindest weiß man dann was es bedeutet, sein Geld ehrlich selbst verdienen zu müssen
    Ausnahme werden wohl die Bayern sein. Bei denen sind die Bretter vor den Köpfen dicker als der längste Bohrer. Das rote München wird Deutschlands Siff-city Nr. 3

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