Schüsse am Schottentor – Identitären-Chef Sellner nimmt Stellung per Video

Der Identitären-Chef soll am Rande der Demo gegen den Akademiker-Ball in der U-Bahn-Station Schottentor mit einer Pfefferspraypistole gefeuert haben, schrieb der Kurier.

Auf Facebook postete Sellner, gegen den ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen wurde, eine Gegendarstellung zu den Presseberichten. Er habe nicht wie wild um sich gefeuert, sondern sich gegen einen Angriff von Linksextremen verteidigt.

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3 Kommentare

  1. Irgendwann wird Pfefferspray und – Munition nicht mehr ausreichen.
    Was dann ? Von euch feigen aber großmäuligen Politclowns will ich Antworten.
    Ihr feigen Säcke traut euch noch nicht einmal mehr aufs Dorf ohne eine ganze Armee von Bodyguards. Abschaum.

    • Immerhin, dass Maasmännchen hat sich vor ein paar Monaten sogar in eine
      Kleinstadt getraut. Als Er zwangsläufig unter den “Mob” musste, scheint Er
      in die Hose gesch….. zu haben und legte einen beschleunigten Lauf zu seiner
      gepanzerten Limousine zurück.
      Von den linksten aller Linksfaschisten hört man z.Z. sehr wenig und wenn, dann
      nur moderate, rechte Aussagen.
      Die BT-Wahl wirft ihre Schatten voraus und das Maasmännlein muss bis dahin
      seine sozialistisch/kommunistische Gesinnung verbergen.

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