Schülerinnen belästigt – Polizeischutz für Hamburger Schule

polizist mit schlagstockHamburg – Die Schulleiterin einer Gewerbeschule in Hamburg-Wilhelmsburg berichtete der Polizei, dass mehrere Schülerinnen ihrer Schule von Männern bedrängt und auch sexuell  belästigt worden seien. Das Landeskriminalamt 183 hat die Ermittlungen übernommen.

Auf dem Weg zum Bahnhof Wilhelmsburg sollen die Schülerinnen von einzelnen Männern aber auch kleinen Gruppen im Vorbeigehen durch Mimik zum Küssen aufgefordert worden sein.

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Außerdem sollen sie anzügliche Bemerkungen gemacht und die jungen Frauen auf unterschiedliche Art und Weise belästigt haben.

Der Schulpolizist (Cop4U) erfuhr von weiteren Schülerinnen von ähnlichen Vorfällen.

Eine Schülerin sprach davon, auf dem Weg nach Hause im Hauptbahnhof von Männern, die ihr gefolgt seien, an eine Wand gedrückt worden zu sein. Andere Männer hätten daneben gestanden und laut gelacht. Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben, die Ermittlungen des Landeskriminalamtes dauern an.

Die Polizei Hamburg führt nun “Präsenzmaßnahmen” vor Ort durch. In der Nähe befindet sich auch eine Unterkunft für Flüchtlinge.

Zu der Herkunft der Täter wurden allerdings keine Angaben gemacht, ob die beschriebenen “Präsenzmaßnahmen” eine etwas vorteilhaftere umschriebene Form von Personenschutz darstellen, ist nicht ersichtlich.

Sollte sich in nicht allzu ferner Zeit erweisen, dass die holde Weiblichkeit  in eigens dazu bereitgestellten Räumlichkeiten bewacht werden muss, dann käme auf manchen Beamten ein kleiner operativer Eingriff zu, um die Einstellungsvoraussetzungen zu erfüllen – manch einer behauptet allerdings, in den meisten Fällen sei dieses nicht nötig.

 

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