Schon wieder von Trump die Tour vermasselt – Schreibtischvampire wollen Assads Blut

Idlib: Propaganda Ping-Pong nach angeblicher Giftgas-Attacke

Russische Medien behaupten, der Giftgasangriff von Idlib, bei dem 18 Menschen ums Leben gekommen sein sollen, sei eine Propagandalüge. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Terrorgruppierungen selbst diese C-Waffen-Attacke ausgeführt und dabei das Ziel verfolgt haben, eine Propaganda-Aktion gegen die syrische Armee einzuleiten.“

Foto: adrianhancu / 123RF Lizenzfreie Bilder

Sputnik zitiert ein Expertenzitat von RiaNovostni:

„Die syrische Armee hat keinerlei C-Waffen und keine Schläge auf die syrische Stadt Chan Scheichun in der Provinz Idlib ausgeführt. Derartige Aussagen der Terrorgruppierungen entsprechen nicht der Wirklichkeit. Somit rechtfertigen sie deren große Verluste bei der jüngsten Offensive der syrischen Armee in der nördlichen Umgebung von Hama“, so die Quelle gegenüber RIA Novosti.

Die Euro-Presse giftet sogar auf Lokalblättchenebene dagegen, wie zum Beispiel in den Stuttgarter Nachrichten:

Baschar al-Assad fühlt sich sicher, seit nun auch die Vereinigten Staaten offiziell seinen Sturz aus ihrer Nahoststrategie gestrichen haben. Internationalen Druck braucht er nicht zu befürchten. Iran und Moskau schweigen wie immer. Die Türkei liegt mit allen über Kreuz. Gleichzeitig hat die von Washington angeführte Militärkoalition alle Hände voll zu tun, dem Islamischen Staat seine syrische Hochburg Rakka zu entreißen. In dieser Konstellation ist für Assad Frieden keine Option.

Wer blickt überhaupt noch durch, wer da gegen wen kämpft? Liest man all die westlichen Zeilen, spürt man förmlich den Durst nach dem Blut von Assad, dem man ganz offenbar ein Ende wie seinerzeit Saddam Hussein herbei wünscht. Der allerdings hatte dann doch kein Giftgas und wurde aber trotzdem gehängt.

So ein Schauspiel wollen sich die Kriegsherbeischreiber nicht entgehen lassen. Jetzt sind sie sauer, dass Donald Trump ihnen mal wieder die Tour vermasselt hat. Was wirklich in Syrien vor sich geht, wer weiß das schon? Hauptsache Blut fließt!

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1 Kommentar

  1. Das hilflose Ausblenden von Wirklichkeiten durch Leitmedien beruht auf den Aktivitäten von CIA und Mossad. Es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis diese Lügner und Betrüger finanziell trockengelegt sind und ihre „Falschen Flagge Aktionen“ einstellen.

    Es gibt genug gedruckte Medien und Anbieter im Netz, die seit Jahren mutwillig ignoriert und geleugnet werden. Doch die Propagandafront bröckelt.

    Doppelte Moral im Drogenanbau
    http://www.dzig.de/Doppelte-Moral-im-Drogenanbau

    Opiumanbau in Afghanistan

    Rund 90 Prozent des weltweiten Heroinbedarfs wird aus Schlafmohn gedeckt, der in Afghanistan angebaut wird.

    „Der Schutz des Drogenhandels geht sogar so weit, dass die NATO-Streitkräfte seit langem beim Versand der ‘Medikamente’ aus dem Land helfen und sie mit NATO-Hubschraubern auf den Weltmarkt bringen. Dies erklärte der Drogenkurier Abdullah Catli, der auf höchst wundersame Weise 1990 aus einem Schweizer Gefängnis ausbrechen konnte, wo er eine Haftstrafe wegen Drogenhandels absitzen sollte.“ [3]

    Zwar wird den Bauern sehr viel Geld für das Opium gezahlt, doch die eigentliche Wertschöpfung findet erst statt, wenn das Heroin verkauft wird. Somit haben die Bauern nur einen Gewinnanteil von weniger als zehn Prozent.

    „Im Juli 2000 verbot Mullah Mohammed Omar, der Führer der radikal- islamischen Taliban, die 95 Prozent des Landes regierten, mit einer Fatwa, einem religiösen Rechtsgutachten, den Opiumanbau, weil er gegen den Islam verstosse. Die Bauern Afghanistans haben das Mohnanbauverbot der Taliban strikt befolgt und schon im Jahr 2001 Jahr war die Produktion fast eingestellt und es blühte der Weizen, so weit das Auge reichte.

    Das riss ein immenses finanzielles Loch aufseiten der VSA. Sie sollen bis 2000 aus dem Heroinhandel, der durch die CIA -wie auch im goldenen Dreieck Südostasien oder in Kolumbien- organisiert wird, Jahreseinnahmen von ca. 600.000.000.000 USD erzielt haben, die in den VS-Haushalt fliessen sollen.

    Die Rückgewinnung der Felder als Opium-Anbaufläche wurde mit einer äußerst perfiden und ausgeklügelten Vorgehensweise erreicht. Afghanistan wurde mit Weizenlieferungen geradezu überschwemmt, so dass die Bauern ihre Ernten nicht mehr verkaufen konnten und gezwungen waren, wieder den Anbau von Opium aufzunehmen. Koordiniert hat die Weizenschwemme die CIMIC. CIMIC steht für “civil-military cooperation” und ist der NATO-Begriff für zivil-militärische Zusammenarbeit im Ausland.“ [4]

    Damit die Taliban den Opiumanbau nicht stören, werden des Öfteren Drohnen zum Aufräumen gestartet, deren Einsatz vom NATO-Stützpunkt in Ramstein auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland koordiniert wird. Diese fliegen im finanziellen Interesse der „Central Intelligence Agency“ und ihre Flüge werden von Präsident Donald Trump genehmigt. Zivile Kollateralschäden werden billigend in Kauf genommen.

    1. April 2017 | Trump verspricht Hilfe gegen US-Drogenkrise: Jährlich stirbt eine ganze Stadt

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