Schon wieder: Messerattacke im Supermarkt – Ein Verletzter – Passanten stellen Attentäter

Der Vorfall erinnert an den blutigen Freitag von Barmbeck letzte Woche, als in einem EDEKA Markt ein Palästinser mit einem Messer auf Kunden ein stach.

In der israelischen Stadt Yavne wurde am Mittwoch ein Angestellter von einem 19 Jahre alten Araber mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Passanten konnten den Mann überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der Angriff wurde von den Sicherheitskameras des Supermarktes aufgenommen. Die Behörden gehen von einem Terrorangriff aus.

Achtung, das Video ist nichts für schwache Nerven.

Bei dem palästinensischem Edeka-Attentäter von Barmbeck hat sich herausgestellt, dass er mit dem „Islamischen Staat“ sympathisierte. Über das Motiv oder den Anlass zur Tat wird weiterhin eisern geschwiegen. Dabei könnte vielleicht die BDS-Kampagne eine Rolle spielen, der sich die EDEKA-Märkte verweigern. Sie führen weiterhin israelische Produkte in ihrem Sortiment, obwohl Palästinenser-Organisationen weltweit den Boykott dieser Waren fordern. Haben ihn vielleicht ein paar israelische Feigen „provoziert“, die das Faß zum überlaufen brachten?

In Israel sind solche Vorkommnisse aufgrund religiöser Konflikte und Gebietsstreitigkeiten keine Besonderheit.

Mit der unverantwortlichen Asylpolitik werden die Konflikte aus dem Nahen Osten in unsere Gesellschaft getragen, wo sie unschuldige Opfer treffen. Eine Schande, die nicht verschwiegen werden darf, sondern beendet werden muss.

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2 Kommentare

  1. Freiheit für Deutschland und Sachsen ,heist Freiheit für den Fortschritt !
    Ja , esgibi nur eine Alternative, Afd !

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