“Schleichende Landnahme” – Inszenierter Shitstorm gegen #Gauland

Es darf wieder gehetzt werden. Die selbsternannten Leit(d)medien rufen zum Shitstorm gegen Alexander Gauland auf und bekommen wie immer große Resonanz in den sozialen Netzwerken.

Photo by Metropolico.org

Es geht um dieses Zitat während einer Wahlkampfveranstaltung vor 100 (!) Zuhörern: “Das Asylrecht ist zu einem Einwanderungsrecht für die Armen dieser Welt geworden. Es ist eine schleichende Landnahme. Allmählich werden Sie hier keinen mehr Platz haben.“

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Hier einige Kostproben, die Zensurminister Maas ganz gewiss nicht auf den Plan rufen:

Unter dem Link wird offen zu Gewalt aufgerufen:

Und so setzt sich die gekaufte Empörung fort – langweilig. Das schockt und überzeugt niemanden mehr …

Auch dieser Bürgerdialog wird “kritisiert”, weil Gauland von einer Invasion sprach.

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9 Kommentare

  1. Die US-Losung gilt:
    Stand your ground.
    Wer was willl kommt zwar rein aber nicht mehr raus.
    Hasta manana

    • Nur fällt es weniger auf wenn man so viele Analphabeten ins Land holt. Dann kommt sich auch der bisherige Dummkopf, noch als super intelligent vor.

  2. Das die Gabi einen Afro-Afrikaner als Nachbarn haben
    will, können wir doch als die Partei, die der Freiheit am nächsten
    sind, doch voll verstehen.
    Einen großen Langen, haben meistens die kleinen Dicken,
    immer am nötigsten !

  3. Flugblatt von Sophie Scholl -“Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique “regieren” zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist. Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen … zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang. 1942 – 2017

  4. Zitate Helmut Schmidt (SPD-Kanzler von 1974-82)

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen“ – Die Zeit 2004
    “Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.” Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. “Die Zuwanderung aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, sondern schaffe nur ein zusätzliches dickes Problem”
    – FOCUS 11.06.2005

    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.” – Außer Dienst, S.236, 2008

  5. Zur Hetze der FAS gegen Gaulands Boateng-Äußerung meinte ein im Immoblien-Geschäft kundiger Schreiber im Internet:

    Die Wohnungs-Bewerber fragen den Makler oft nach Ausländern im Haus und bei Afros gibt es dann eine Absage.

    Von wegen, was uns die rotgrünroten Willkommensklatscher erzählen vom tollen ressentimentfreien Zusammenleben und vom bösen Gauland.

  6. Erlebte Lügenpresse. Die einst bürgerlich-seriöse Berliner Morgenpost macht auch mit!!
    http://www.pi-news.net/berlin-linksextremistin-wird-verurteilt-und-baergida-in-die-schuhe-geschoben/
    LÜGENPRESSE: BERLINER MORGENPOST Berlin: Linksextremistin verurteilt – BärGiDa in die Schuhe geschoben… 11. Juni 2017 — Wie unsere Lügenmedien arbeiten, kann man wieder einmal an einem unsagbar frechen Beispiel bei der Berliner Morgenpost studieren. Beim „Kampf gegen Rechts“ scheint es bei einigen linken Schmierfinken keine moralischen Grenzen zu geben. Wenn alles nicht hilft, saugen sie sich mangels Tatsachen auch einmal eine Geschichte aus den Fingern, um den politischen Gegner so richtig mit Schmutz zu bewerfen. Dabei werden allerdings nicht nur moralische Grenzen überschritten. Es ist inzwischen hochkriminell mit unabsehbaren Folgen für die Diffamierten.

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