Schizophren: U-Boote für Israel und Steuergelder für palästinensische Terroristen

In der Sendung Kontraste – ausgestrahlt am 25. August auf Tagesschau 24 – „enthüllten“ Reporter, dass die Familien von palästinensischen Terroristen von der pälestinensischen Regierung finanziell unterstützt werden. Märtyrer erhalten Renten, Gefangene bekommen hohe Geldbeträge – seit Jahren sollte das für „investigative“ Journalisten kein Geheimnis sein.

israel terror photo
Photo by Israel Defense Forces

Ein Leser machte uns auf die Sendung aufmerksam, da auch die Bundesregierung die palästinensische Autonomiebehörde unterstützt. 2015 sollen es 163 Millionen Euro gewesen sein.

Natürlich weiß die Sprecherin des Auswärtigen Amts nichts von alledem. Zufällig ist Sawsan Chebli Palästinenserin, aber das hat sicher nichts zu bedeuten – streng gläubige Muslima ist sie ebenso, aber auch das kann unmöglich in irgendeinem Zusammenhang stehen.

Wer eine terroristische Vereinigung unterstützt, dem kann nach § 129a StGB „Neben einer Freiheitsstrafe dasGericht die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden, und die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, aberkennen“ (§ 45 Abs. 2). Das gilt auch für Regierungsbeamte und Mandatsträger.

Auf der anderen Seite ist Deutschland Israels größter Waffenlieferant, sicher aus historischer Verantwortung. U-Boote wurden verschenkt, Bundeswehrsoldaten trainieren in Israel den Häuserkampf und neuerdings werden sogar Kampfdrohnen geleast.

Diese Schizophrenie hat System: Freund und Feind werden gleichermaßen bedient und unterstützt – ein Perpetuum mobile der perfiden Art. Die Politik hält es nicht anders mit der Türkei, unterstützt gleichzeitig aber auch die Kurden. Da die PKK verboten ist,  werden die Waffen gegen den „Islamischen Staat“ dann eben an die Peschmerga geliefert. Erdogan aber lässt lieber die Kurden bombardieren, statt den „Islamischen Staat“ zu gefährden. Kein Wunder, dass sich Türken und Kurden immer öfter auf deutschen Straßen feindlich gegenüberstehen.

Im Inneren ist es nicht anders. Die AA-Stfitung, die sogenannte „Antifa“ und ähnliche Bündnisse werden staatlich gefördert und geschützt, andererseits sind die „autonomen“ Gruppierungen von V-Leuten infiltriert, wie man es ebenso mit der NPD macht. Auf der Straße werden sie dann aufeinander losgelassen.

Wie sähe wohl eine Welt ohne kriegerische Konflikte aus? Vielleicht ohne Regierungen, die von diesen Konflikten leben und sie deshalb anheizen, statt sie zu lösen …

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