Scharia: Saudis verhöhnen die Menschenrechte mit grausamen Todesurteil

Kreuzigung von Ali Mohammed al-Nimr

saudi photo

Die islamische Scheichdiktatur in Saudi-Arabien will den seit 2012 inhaftierten Ali Mohammed al-Nimr hinrichten.

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Er soll geköpft, gekreuzigt und dann öffentlich zur Schau gestellt werden. Das alles im Namen Allahs auf Grundlage der islamischen Scharia, dem Rechtssystem der Religion des Friedens.

Der junge Mann hatte im Alter von 17 Jahren an einer regierungskritischen Demonstration teilgenommen.

Das Hackerkollektiv Anonymous will mit Attacken auf saudische Regierungswebseiten ein Zeichen setzen.

Sein Leben wird man mit solch virtuellen Angriffen wohl nicht retten können, vor allem wenn Saudi-Arabien scheinheilig den Vorsitz im Menschenrechtsrat der UN bekommt, was an Widerwärtigkeit nicht mehr zu überbieten ist und deutlich zeigt, dass Menschenrechte in der islamischen Welt auch mit Unterstützung des “Westlichen Bündnisses” und der “Internationalen Gemeinschaft” gebrochen werden.

200 Moscheen wollen die Saudis in Deutschland bauen lassen, weil sie nicht bereit sind, auch nur einen ihrer flüchtigen Glaubensbrüder aufzunehmen, es könnte ja ein zweiter Ali Mohammed al-Nimr darunter sein.

So halten sie sich zukünftige Oppositionelle fern und mit ihren missionarischen Imamen, die sie in die Diaspora entsenden, fischen sie sich nur willige Gotteskrieger heraus.

Sie haben den Generationenkonflikt und die Konflikte durch den Anpassungsdruck, der auf den jungen Männern wirkt, richtig eingeschätzt – denn es ist ein Naturgesetz, dass vor allem die Jugend das höchste Revolutionspotential hat.

Kämen sie alle nach Saudi Arabien, würden sie dort gegen das Regime revoltieren, wenn sie Schwierigkeiten haben, dort Fuß zu fassen und die Werte des islamischen Königreichs in Frage stellen.

In Europa haben sie noch schlechtere Eingliederungschancen, vor allem aufgrund der Sprachbarriere – der daraus resultierende Frust ist wie geschaffen, sich durch sendungsbewusste Imame radikalisieren und im Auftrag des Propheten als Gotteskrieger instrumentalisieren zu lassen.

Es ist ein gefährliches Spiel, das der “Westen” spielt und eine perfide Taktik der Saudis, die ohne das Erdöl zum Scheitern verurteilt wäre.

So billig also ist ein Platz im Rat für Menschenrechte zu haben – für ein paar Liter Öl!

Eine Schande!

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