Scharia in Deutschland – Sabatina James übt lebensgefährliche Kritik

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Zentralrat der Ex Muslime demonstriert gegen die SchariaPhoto by Metropolico.org

Es ist eine Schande, dass Kritiker der angeblichen Religion des Friedens nur noch unter Polizeischutz leben oder öffentlich auftreten können.

Was Merkel und Wulff mit ihrer Kampagne “Der Islam gehört zu Deutschland” bei den Opfern dieser Weltanschauung , die eben nicht mit den Grundwerten einer freiheitlich demokratischen Verfassung kompatibel ist, ausgelöst haben, spottet jeder Beschreibung.

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Abtrünnige und Kritiker verlieren genau diese Freiheit und das unter Berufung auf eine andere Freiheit – der Religionsfreiheit, die für die Ausbreitung des Islams als Argument herhalten muss. Dass diese Freiheit auch irgendwo ihr Ende hat, wird gerne unter den Tisch gekehrt.

Den Terror von Angehörigen und Glaubensbrüdern bekommen nicht nur Aussteiger aus dem Islam zu spüren, sondern auch Mitglieder anderer Sekten, wie Scientology oder den Zeugen Jehovas – wann aber haben wir zuletzt davon gehört, dass jemand wegen dieser angeblich so gefährlichen Sekten unter Polizeischutz gestellt werden musste? Ganz so gefährlich scheinen diese Glaubensgemeinschaften dann doch nicht zu sein.

Sabatina James ist gerade auf PR Kampagne für ihr neues Buch in den Medien unterwegs.

Auch in der WELT spart James nicht mit ihrer lebensgefährlichen Kritik:

Von einem glaubwürdigen Reformislam könne man erst dann sprechen, meint James, wenn dieser den Mut finde, den islamischen Propheten zu kritisieren und “die Gewalt Mohammeds” nicht mehr zu verschweigen. Doch das traue sich keiner der Reformmuslime – vom Münsteraner Gelehrten Mouhanad Khorchide bis zur Publizistin Lamya Kaddor.

Wie lange kann Sabatina James noch ihre Kritik äußern? 

Erst vor kurzem führte der Salafistenprediger Vogel erneut aus, wie radikal er den Islam auslegt:

“Wer Nicht-Muslime nicht als Kuffar sieht, ist kein Muslim!” “Es kann nicht sein, wenn man Allah liebt, … dass man die Leute, die einen anderen Gott anbeten, nicht als Kuffar (Ungläubige) sieht, … und es bedeutet im zweiten Schritt, dass man gegen sie ist!”

Wer schützt die Jugend vor diesen Fanatikern? Was erzählt er wohl über Kritiker wie Sabatina James, wenn keine Kamera läuft? Und was predigen die Imame landauf landab jeden Freitag in den Moscheen?

Sogar der Aufruf zum Dschihad ist nach einem Grundsatzurteil des BGH nicht mehr strafbar, nur das konkrete Planen einer Terroraktion oder das Werben von Mitgliedern für eine Terrororganisation.

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, Merkel und Wulff fehlt jedes kulturhistorische Verständnis – viel mehr sollte man sich fragen, wann Deutschland endgültig dem Islam gehört.

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4 Kommentare

  1. Von wann ist dieser Artikel? Oder hat der Verfasser bis heute noch nicht mitbekommen, dass Wulff gar nicht mehr Bundespräsident ist? So ein Fehler kann den ganzen Artikel unglaubwürdig erscheinen lassen.

    • Der Artikel ist neu und der Bezug auf Wulff vielleicht etwas missverständlich, doch genau ihn hat ja die Kanzlerin zitiert perverserweise nach den Anschlägen auf CharlieHebdo. Die Pro-Islam-Kampagne läuft schon seit Jahren und hat nicht erst als Gegenwehr zu Pegida eingesetzt. Linke Verschwörungstheoretiker mutmaßten gar, Wulff habe man wegen seines Islamzitates zum Rücktritt gezwungen. Heute vor zehn Jahren starb Theo van Gogh, weil der Islam angeblich auch zu den Niederlanden gehört, so alt ist die Debatte schon

    • Bernd Balbach, wo steht im o.Artikel, dass Wulff BP ist, es wird ja wohl noch gestattet sein Wulff BP a.D. zu zitieren? Wulffs Satz wäre richtig gewesen, wenn er gesagt hätte die Muslime gehören zu Deutschland oder der BP.a.D. hätte sagen müssen, der Buddhismus gehört zu D. usw. und so fort.
      Mir bleibt nach wie vor unverständlich, welchen Islam der BP. meinte und wieso diese Anbiederung an eine mittelalterlich Religion – Sind das Ablassbekenntnisse gegenüber den Theokraten in Teheran, den Wahabisten in Riad oder ist es ein Freibrief für die Kulturvereinen der DTIP, ihren türkisch-nationalen, islamistischen Indoktrinationen?

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