Schande: Diese von der Todesstrafe bedrohte iranische Journalistin bekam kein Asyl in der EU

Die iranische Journalistin Neda Amin floh vor drei Jahren aus dem Iran in die Türkei. In ihrer Heimat warf man ihr Spionage vor und drohte ihr die Todesstrafe an. Die türkischen Behörden hatten bereits ihre Abschiebung angekündigt und wollten diese in der letzten Woche trotz internationaler Proteste durchsetzen.

Neda Amin – Foto: Sxreenshot Times of Israel Youtube

So wie schon Edward Snowden erging es Neda Amin. Kein europäisches Land war bereit, ihr politisches Asyl zu gewähren.

Ihr Vergehen: Sie soll für eine israelische Webseite einige Artikel oder Kommentare in ihrer Muttersprache verfasst haben. Dafür kann man im Iran sein Leben verlieren – unfassbar. Das Verhalten der um Aufnahme erbetenen EU-Staaten zeigt, wie verlogen und heuchlerisch die ganze Asylpolitik und das Gerede über „demokratische Werte“ ist.

Israelische Journalistenverbände konnten den Innenminister dagegen überzeugen, Neda Amin in Israel aufzunehmen, wo sie am Donnerstag eintraf.

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2 Kommentare

  1. Es gibt keine größeren Intrigen-Schweine auf dieser Welt,
    als die EU mit Ihren Apparatschiks .
    Meine lieben Freunde aus Polen und Ungarn, verlasst
    diesen Misthaufen, der mit Demokratie nichts mehr zu tun hat.
    Verbrecher und Neandertaler lassen sie zu Millionen in unser
    Land, wenn aber eine Person tatsächlich vor Islamisten flieht, Ihr Leben gefährdet ist und deshalb um Asyl bittet, wird Sie nicht aufgenommen.
    Für dieses Lumpenpack in der EU gibt es keine Beschreibung mehr !

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