Schafe und Lämmer aus Scheune gestohlen

Goslar: In der Zeit vom 23.02.2016, 14.00 Uhr, bis 25.02.2016, 14.30 Uhr, entwendeten bisher unbekannte Täter drei Mutterschafe und zehn Schaflämmer aus einer Scheune in der Hauptstraße in Herrhausen.

Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1200 Euro. Wer Hinweise zu der Tat geben kann, wird gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Seesen, Telefon: 05381-9440, in Verbindung zu setzen.

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4 Kommentare

  1. Wer für diesen Diebstahl verantwortlich ist, liegt wohl auf der Hand. – Die Moslenbanditen. Denen hat der ‚Prophet- bekanntlich Schweinefleisch verboten. Weshalb sie Hammelfleisch essen. Wo aber wurden die Tiere geschlachtet? Ob das jemals ans Tageslicht kommt? Gemäß Gebot – oder was auch immer es ist – ihres Oberanstifters Mohammed ist es ja kein Diebstahl, uns zu beklauen. Gemäß Allah sind wir ja sowieso nur noch solange am Leben, wie man uns läßt. Wann machen wir endlich Schluß mit diesem Spiel?

  2. Die Landwirte werden sich über die vielen Natur nahen neuen Facharbeiter, die gerne selbst mal zupacken, freuen.

    Sicherlich wird die CDU bald einen Fonds einrichten, aus dem die Landwirte bei solchen Verlusten vom Steuerzahler entschädigt werden, solange Sie den Mund halten.

  3. Dass mir jetzt aber nicht in blindem Vorausgehorsam gleich mal wieder unsere Neubürger verantwortlich gemacht werden….
    So ebbes wäre natürlich total rassistisch und unsere Antifanten und links-roz-grünen Aufpasser hier im Forum würden dann durchdrehen.
    Immer dran denken, es gibt auch hungrige Deutsche und nicht alle Neubürger sind kriminell.

    • Warum nicht? Erst vor ca. zwei Wochen gab es Berichte, wie die auf der Toilette vom Asybewerberheim Lämmer schlachten wollten.

      Und die rasante Zunahme des Lämmer- und Ziegenklaus fällt statistisch genau mit der unerlaubten Einreise der Schweinefleischhasser und dem massiven Anstieg der Klein- und Sexualkriminalität zusammen.

      Zudem wissen die meisten hungrigen Deutschen nicht, wie man ein Schaf schlachtet, weil sie Fleisch nur verpackt aus dem Kühlregal oder als Bestandteil der Konservendose kennen.

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