Dessous Laden muss abgelehntem männlichen Bewerber Schadensersatz zahlen

Realsatire zum Schmunzeln aus Dänemark

Dessous

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Der Gleichstellungsrat hat einem Mann 5.000 Kronen Schadenersatz zugesprochen, weil er bei der Bewerbung in einem Dessous-Geschäft wegen seines Geschlechts abgelehnt wurde.

Er hatte letztes Jahr auf eine Stellenanzeige bei Facebook geantwortet und bekam zur Antwort, dass für den Verkauf ausschließlich Frauen gesucht würden. In der Stellenanzeige war das nicht ersichtlich, darum klagte der Betroffene auf 25.000 Kronen Schadensersatz, wie der Nordschleswiger berichtet.

Emanzipation ist eben keine Einbahnstraße!

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3 Kommentare

  1. Der Irrsinn ist nicht aufzuhalten, auch nicht in Dänemark. Er soll das Geld bekommen. Allerdings nur unter der Auflage damit seine Geschlechtsumwandlung zu finanzieren, damit er, sie oder was auch immer in Zukunft auch den angestrebten Job verrichten kann. Das wäre die wahre Gleichstellung. Nicht das auch noch manche Männer die Pharma-Industrie verklagen, weil sie die Pille nicht vertragen oder sogar den Staat, weil die Menstruation ausbleibt. Der hier bereits propagierte Gender-Wahn machts möglich wie einst Neckermann: geht nicht, gibt’s nicht.

  2. Die Ideologie, dass Mann und Frau Ihr Geschlecht selbst wählen, ist lange durch biologische Befunde widerlegt.

    Der Terror, der die EU-mit dieser Menschenfeindlichen Ideologie den EU-Sklaven zumutet, ist ein weiter Grund mehr dieses jüdische Projekt EU zu vernichten und zur Menschlichkeit zurück zu finden.

  3. Die EU macht Ernst mit dem Schengener Abkommen; Auch die Dummheit ist grenzenlos.

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