Schachtschneider: Die Zerstörung des deutschen Nationalstaats – eine Chronik der Rechtsverstöße


Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider zeigt in diesem Buch, wie der deutsche Nationalstaat als Garant für Frieden und Freiheit einer Europäisierung und Globalisierung geopfert wird.

Schachtschneider sieht zwei Triebfedern, die für die fortschreitende Internationalisierung verantwortlich sind: das kapitalistische Geschäft und sozialistische Ideologien. Er zeigt, wie die Elite das Recht beugt, um ihre Ziele zu erreichen. Er bringt dabei in aller Deutlichkeit zum Ausdruck: Setzt sich die aktuelle Entwicklung fort, ist die Demokratie in höchstem Maße gefährdet.

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3 Kommentare

  1. Hat sich nach der Wahl 1932 irgendeiner an Rechtsverstößen gestört ?
    Nein. Höchstens wurde das Gesetz angepasst. So ähnlich wie es jetzt der Saarländische Möchtergern Napoleon Maasmännchen macht. Der Zweck heiligte auch damals schon die Mittel.
    w.z.b.w.

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