Said Mansour: Dänemark entzieht Islamisten die Staatsbürgerschaft

Dänemark: Wegen Aufruf zum Terror wurde der Hassprediger Said Mansour aus Marokko bereits zu vier Jahren Haft verurteilt.

Seine Glaubensbrüder warben im Internet um Unterstützung für „ihren Bruder Said“

Das war nicht die erste Haftstrafe, zuvor hatte er bereits dreieinhalb Jahre für ein ähnliches Vergehen bekommen, kam aber vorzeitig wieder auf freien Fuß.

Im vergangenem Jahr fanden die Richter weniger Gnade für den unbelehrbaren Islamisten und entzogen ihm die dänische Staatsangehörigkeit und wollten ihn des Landes verweisen.

Dagegen klagte der Islamist, doch das dänische Höchstgericht bestätigte nun das Urteil, wie der Nordschleswiger berichtet.

Wir wünschen ihm eine gute Reise!

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2 Kommentare

  1. „Wir wünschen ihm eine gute Reise!“

    Bitte nicht, denn von Dänemark bis Deutschland ist es nicht weit. Und Merkel, Gauck und Co. werden ihn herzlich willkommen heißen.
    Leider ist der Hassprediger keine Frau, denn sonst wäre er sicher der ideale Nachfolger im Amt des Bundespräsidenten. Das Kandidatenkarussell läuft bereits: Gesucht wird eine engagierte, überparteiliche Deutschlandhasserin mit Migrationshintergrund.

    • Naja, es steht nicht im Kleingedruckten nicht, dass er auch abgeschoben wurde… Was wir als Selbstverständlich ansehen, hat mit der Realität leider oft nichts zu tun.

      In der BRD würde man ihm nun Geld anbieten, damit er freiwillig ausreist.

      Und dann nicht kontrollieren, ob das tatsächlich passiert ist und wohin er dann gegangen ist. Das erleichtert auch Leuten, die aus einem anderen Land kommen, als in dem Asylantrag angegeben, dann ins eigene sichere Heimatland zu reisen ohne als Betrüger aufzufliegen.

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