Säkularisierung jetzt – Kirchensteuer abschaffen

Sechs Milliarden Euro Vermögen nennt das Erzbistum München sein Eigen. 

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Darin sind die Besitztümer von 750 eigenständigen Pfarrkirchen- und Pfründestiftungen auf dem Gebiet des Erzbistums noch nicht enthalten, wie die ZEIT berichtet.

Trotz des Rückzugs aus dem Alltag der Menschen braucht man sich angesichts dieser enormen Summen keine Illusionen über den Einfluss der Kirchen auf  Gesellschaft und Politik machen.

Dabei ist bereits jeder dritte Bundesbürger konfessionslos. Mit dem Staat als Inkassounternehmen für die Kirchensteuer wird die Vormachtstellung der Amtskirchen weiter aufrecht erhalten. Sie sind nicht nur die größten Grundbesitzer, sondern gelten auch im sozialen Sektor u. a. durch die Wohlfahrtsunternehmen Caritas und Diakonie als die größten Arbeitgeber der Republik.

Die Verquickung von Staat und Kirche widerspricht nicht nur demokratischen Grundsätzen, sondern weckt Begehrlichkeiten bei anderen Glaubensgemeinschaften, die sich durch eine Anerkennung als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ mehr Einfluss auf Politik und Gesellschaft versprechen.

Wir fordern, daher eine strikte Trennung von Staat und Kirche, sowie sonstiger „Religionsgemeinschaften“  – siehe auch dazu unsere Erklärungen in den „Redaktionellen Grundsätzen.

Wer nicht warten kann, bis Staat und Kirche die endgültige Trennung vollzogen haben, findet auf Kirchenaustritt.de wichtige Informationen.

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3 Kommentare

  1. Habe der Gewerkschaft schon nach Jahrzehnten Mitgliedschaft die rote Karte gezeigt, weil ich mir meine politische Ausrichtung nicht von linksgrün-versifften DGB-FÜRZEN vorschreiben lasse, die der Antifa näher stehen als den Arbeitnehmern.
    Die Kirche geht leider den gleichen Weg, man denke nur an diesen irren Wölki, dem der Wahnsinn schon aus den Augen quillt und der ein Boot, aus dem wahrscheinlich alle Christen unfreiwillig über Bord gingen, den Gläubigen als Sinnbild und Altar christlicher Nächstenliebe aufschwatzen möchte.
    Leute, geht raus aus dem Verein der Exorzisten, die euch den christlichen Dämon austreiben und durch Mohammed ersetzen wollen. Besprenkelt sie mit dem Weihwasser der (rechtspopulistischen) Erkenntnis, damit sie endlich Wasser unter den Kielen ihrer Götzen-Flüchtlingsboote bekommen und ihre Schützlinge wieder in die Heimat zurückrudern können. Wölki sollten sie mitnehmen, der kann bestimmt das Salzwasser in Wein verwandeln und wäre wahrscheinlich sogar fähig, mit einem Laib Brot einen ganzen Ausflugdampfer satt zu bekommen. Zumindest glaubt man das, so wie er gegen die AfD predigt.
    Gelegentlich eine Zahlkarte für wahrhaft Bedürftige reicht vollkommen und damit ist euch das Paradies ebenso geöffnet. Nur wundert euch nicht, falls euch Manitou statt Gott empfängt, man kann ja nie wissen…

    • DGB-FÜRZEN vorschreiben lasse, die der Antifa näher stehen als den Arbeitnehmern.
      _
      Korrekt. Ich war vor 20 Jahren auf der Punkrock-Bewegung. Da hatte man auch Kontakt zu den Antifanten. Daher weiss ich, dass Presseprodukte im Hause DGB gemacht wurden für die Zecken.
      Ebenfalls Busfahrten zu Demos wurde bezahlt und der Lautsprecherwagen wurde gestellt.

  2. Ich war vor kurzem im Ahr-Raum. Alles „gutkatholisch“ da.

    Was mir aufgefallen ist, dass der ganze Raum frei von Flüchtlingen und Ausländern war.

    Das ist die Kirche, die dafür trommelt, dass die Atheisten nicht vor die Tür treten können, ohne dass sie laut arabisch schreiende Menschen zu Gesicht bekommen.

    Und das ist heute christlische Nächstenliebe: Plaziere die Flüchtlinge bei den Menschen, die nicht christlisch sind und halte Deinen eigenen Hinterhof bis auf einpaar Alibi-Flüchtlinge frei.

    Und dann demonstriere gegen die bösen Rassisten, während Deine Spender in den guten Vierteln nicht mal mitbekommen, was die Leute zu erleiden haben.

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