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Russland kann Munition für Bundeswehr liefernMoos kauen: Unsere Jungs, Mädels und Diversen scheinen echte Probleme auf dem Schlachtfeld zu bekommen. Inzwischen stimmt dank der Flurbereinigung, durch die von den Laien, zumindest die sexuelle Orientierung der Truppe. Selbst Gefechtspumps und Umstandsmoden für schwangere Soldat|innen|x gehen auf ihr Konto. Teilzeitkriege, Kitas an Kriegsschauplätzen und insgesamt familiengerechtere Kriege gehören ebenso zu ihren herausragenden Verdiensten. Bei den vielen Irrungen und Wirrungen, durch die Neuerungen, hat man lediglich vergessen einen auskömmlichen Vorrat an Munition anzuhäufen.

Folgt man diesem kleinen Offenbarungseid: Generalmajor a.D. sieht Deutschland als nicht mehr verteidigungsfähig 🚀 Laut Experten hat Bundeswehr nur für einen Tag Munition[Freie Welt], sollte man statt harsche Kritik zu üben, die Bundeswehr besser gleich noch für den Friedensnobelpreis vorschlagen. Bestens ergänzend zur Nominierung der Ursula von der Leyen für diesen Preis. Womöglich muss man das als echte Koproduktion behandeln. Viel eloquenter kann man keinen Frieden schaffen. Total ohne Waffen klappt das immer noch am besten. Selbst wenn das alles der inzwischen geflüchteten Flintenuschi nicht bewusst war, sollten wir es bei der Erinnerung an sie nicht auslassen.

Der kreative Umgang mit dem Munitionsmangel

Der kreative Umgang mit dem MunitionsmangelZwar müssen wir kriegsvorbereitend und hassschürender Weise im Moment Russland sanktionieren, aber wenn es um den kostengünstigen Tod vieler Menschen geht, sollte man die Nasen und Herzen wieder ein wenig zusammenrücken lassen. Im Großen und Ganzen verwenden die ja auch dieselben Kaliber, wenn es ums generelle Totschießen geht. Wenn wir schon kein Gas von dort beziehen sollen, könnten wir wenigstens zur Aufrechterhaltung der Minimalfreundschaft ein wenig Munition dort zukaufen. Die steht nämlich auf keiner Sanktionsliste, weil daran keiner gedacht hat. Abgesehen davon gibt es noch mehr positive Effekte, die sich aus einem solchen Deal ergeben.

Russland, wird anders als Deutschland, genug Munition zum Verballern vorrätig haben. Die sind froh wenn sie davon mal was verhökern können. Und um CO2 einzusparen, sollten wir besser auf bereits produzierte Munition zurückgreifen, als sowas noch klimaschädlich bei uns im eigenen Land produzieren zu lassen. Wir schädigen also Russland schon im Vorwege bei der CO2-Bilanz. Warum also nicht mal einige Güterzüge voll Explosivstoffe von dort importieren?

Wir können dann das Zeugs mit nach Afghanistan nehmen oder besser noch direkt dorthin liefern lassen. Schließlich müssen wir seit bald zwei Jahrzehnten dort unsere Außengrenzen gegen die Taliban verteidigen, die, so sagt man, auf Deutschland vorrücken wollen. Was wollen wir auch mit der Munition hier Deutschland? Das eigene Volk erschießen? Nichtmal dafür soll der Vorrat reichen, wie erbärmlich!

Weitere Vorteile ergeben sich für den Fall einer direkten Konfrontation mit Russland. Immerhin marschieren wir ja bereits an dessen Grenzen auf. Wenn also das große Schlachten mal wieder losgeht, auf Geheiß einiger Vollidioten, können sich zumindest die Soldaten auf dem Gefechtsfeld gegenseitig mit Munition aushelfen. Das muss man alles nur richtig organisieren, wenn wir schon an dem Morden nichts ändern wollen.

Sparpotentiale richtig nutzen

Deutschland bekommt einfach mehr Munition fürs Geld, würde sie diese in Russland zukaufen. Die andersherum gesparten Millionen lassen sich wunderbar für zusätzliche Berater ausgeben. Die können der Bundeswehr detailliert erklären, wie sie nicht nur die Russen am effektivsten töten. Das Wissens darum scheint bei der Bundeswehr längst verloren gegangen zu sein. Die großen Beratungsfirmen wissen das aber immer noch sehr genau und verhökern ihr Wissen immer wieder gern gegen Bares, solange bis die Beratenen tot sind.

Der kreative Umgang mit dem MunitionsmangelNoch effektiver wäre es natürlich, wir würden uns die Bundeswehr komplett sparen. Dazu aus der NATO austreten und uns als Land neutral machen. So ließen sich zumindest solche Peinlichkeiten ersparen, wie die mit der fehlenden Munition. Wahrscheinlich war der Komplex „Lagerhaltung und Vorratswirtschaft“ bislang in keinen Beratungsvertrag inkludiert. Was soll’s, solange Umstandsmoden und Klopapier für die Truppe verfügbar sind, kann man getrost drauf scheißen. Leider fehlt jegliche Beratung mit Blickrichtung auf Abschaffung der Truppe, weil sich damit die vielen Beraterfirmen selbst ins Aus schößen. Letzteres sollte man natürlich nicht kritisieren und so sind wir gezwungen diesen Wahnsinn weiter mitzumachen … schade, schon wieder eine Gelegenheit verpasst.


von Qpress