Rund 2000 Firmen melden monatlich Insolvenz an

Die neuesten Zahlen zu Verbraucher und Firmenpleiten

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Photo by achimh

Bei den privaten Verbrauchern wurden zuletzt im April 6603 eröffnete Insolvenzverfahren gemeldet.

Die Zahl der Firmenpleiten Monat für Monat blieb relativ konstant. Bis zum Jahresende sind somit schätzungsweise 24.000 Unternehmen aller Größenordnungen nicht mehr zahlungsfähig.


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Die Zahlen könnten aber im Zuge der Eurokrise rasant ansteigen, ebenso machen die Sanktionen für Russland der Wirtschaft zu schaffen.

Passend zum Grexit meldet sich auf RTL auch wieder Peter Zwegat, der ewige Schuldenberater zurück. Bei den Fällen im Trash TV bekommt man allerdings stets ein Stück Parallelweltproletariat präsentiert, das mit wirtschaftlicher Not durch Arbeitslosigkeit, Strukturwandel und zahlungsunwilligen Geldautomaten, wie derzeit in Griechenland, sehr wenig zu tun hat.

“Wer Schulden hat, ist selber schuld, sollte sich schleunigst einen Job suchen und den guten Onkel Zwegat nicht über seine drei Handy Verträge belügen, dann klappt es auch wieder mit der Bank.”

Monat für Monat aber sinken die Chancen um mehr als das 2000 – fache, um überhaupt noch irgendwo für einen Mindestlohn unterzukommen.

Darüber trösten dann auch die lustigen Geschichten von allein erziehenden Chantals mit drei Kindern von vier unterschiedlichen Vätern nicht hinweg.

Vielleicht hat RTL Erbarmen und schickt seinen besten Mann nach Griechenland.

Statistik: Anzahl der Insolvenzen von Unternehmen und Verbrauchern in Deutschland von April 2014 bis April 2015 | Statista
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